Zum Hauptinhalt springen

Terminnot im Eishockey Durchseuchung als letzte Hoffnung?

Immer wieder müssen neue Teams in Quarantäne, werden Spiele verschoben. Doch die Clubs sind fest entschlossen, diese Eishockeysaison durchzuziehen – trotz Coronavirus.

Spielen in leeren Stadien: Das ist die aktuelle Realität im Schweizer Eishockey wie Ende Oktober bei ZSC gegen HCD.
Spielen in leeren Stadien: Das ist die aktuelle Realität im Schweizer Eishockey wie Ende Oktober bei ZSC gegen HCD.
Foto: Dominique Meienberg

Fast täglich trifft im Schweizer Eishockey die Meldung eines neuen Teams ein, das in Quarantäne muss. Am Freitag traf es die Ticino Rockets zum zweiten Mal. Der Umgang mit dem periodischen «Hausarrest» und der ständigen Unsicherheit ist zu einem wichtigen Faktor geworden. Sollte es in dieser Kadenz weitergehen mit Covid-Infektionen, dürfte es allerdings schwierig werden, die Meisterschaften in der National und der Swiss League fertigzuspielen.

Am Donnerstag tauschten sich die zwölf CEOs der National League mit Ligachef Denis Vaucher und Matthias Berner, dem designierten Verwaltungsratspräsidenten, per Videokonferenz aus während dreieinhalb Stunden. «Wir planen in Phasen», sagt Vaucher. Inzwischen hat sich bei allen die Einsicht durchgesetzt, dass eine Pause keine sinnvolle Option ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.