Zum Hauptinhalt springen

Corona-Millionen für den FussballDurchatmen beim FCB

Roland Heri, CEO des FC Basel, zeigt sich über das neuste Sport-Massnahmenpaket des Bundes höchst erfreut. Geht es um die Clubfinanzen, dürfte dies den Rotblauen in Sachen Liquidität Luft verschaffen.

Der Applaus geht diesmal nach Bern: FCB-Präsident Bernhard Burgener (links) und CEO Roland Heri.
Der Applaus geht diesmal nach Bern: FCB-Präsident Bernhard Burgener (links) und CEO Roland Heri.
Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus).

Alle finanziellen Sorgen ist der FC Basel mit dem jüngsten Entscheid des Bundesrates nicht los. Die Reserven beim FCB sind nach drei verlustbringenden Geschäftsjahren praktisch aufgebraucht, die laufenden Kosten sind noch immer hoch. Aber das Massnahmenpaket, das den zwanzig Clubs der Swiss Football League bis Ende Jahr unter Auflagen eine Gesamtsumme von 100 Millionen Franken sowie die Möglichkeit zu günstigen Krediten bringt, dürfte auch Rotblau auf der Suche nach Balance und neuen Wegen Luft und Zeit verschaffen. Oder anders gesagt: Die Situation, wie sie Besitzer und Präsident Bernhard Burgener kürzlich umschrieb, als er davon sprach, dass man spätestens ab Oktober entweder Zuschauereinnahmen oder Fremdkapital benötige, um die Liquidität zu wahren, dürfte sich dank der staatlichen Hilfe verbessern.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.