Zum Hauptinhalt springen

Emotionale VorgeschichteDritter Anlauf für Jurapark Baselland

Zuerst sperrten sich Bauern, dann stiegen sogar Naturschützer aus. Doch jetzt zeigen die Beispiele in den Nachbarkantonen, dass sich ein Naturpark lohnen kann.

Ein Naturpark funktioniert nur, wenn die Bauern mit von der Partie sind. Im Bild: Geissflue, Oltingen.
Ein Naturpark funktioniert nur, wenn die Bauern mit von der Partie sind. Im Bild: Geissflue, Oltingen.
Foto: Pino Covino

Niederlagen an Gemeindeversammlungen, erfolglose Neuorientierung, künstliches Koma: Die Geschichte der früheren Bemühungen um einen Jurapark Baselland ist dermassen heikel und emotionsbehaftet, dass Florence Brenzikofer am liebsten gar nicht darauf eingehen würde. «Das war vor meiner Zeit. Inzwischen sind zehn Jahre verstrichen, und nun ist wichtig, das Jetzt zu betrachten», sagt die Baselbieter Nationalrätin. Als Präsidentin des Vereins Erlebnisraum Tafeljura will sie den regionalen Naturpark wieder zum Thema machen – das fordern auch die Vereinsstatuten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.