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Missstände bei RTSDrei Untersuchungen gehen den Vorwürfen der Belästigung nach

Mitarbeiterinnnen von RTS verlangen eine lückenlose Aufarbeitung der Vorfälle in den letzten Jahren.
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Unterschiedliche Mandate

Ergebnisse voraussichtlich im Februar

SDA/fal

3 Kommentare
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    Michel Gellertini

    Wenn man jemandem "Mobbing" und "sexuelle Belästigung" etc. usw. usf. vorwirt, möchte ich gerne wissen, was genau der Beschuldigte getan hat.

    Zudem: Es handelt sich bei den Geschädigten und/oder "Geschädigten" nicht um illiterate Putzfrauen, die sich illegal in der Schweiz aufhalten und verzweifelt alles dulden, was man ihnen antut, sondern um Personen, die in der Regel viel von sich halten, eine gute Bildung haben und wissen, wie man sich wehren kann oder wo man Hilfe erhält. Diese Personen sollen mal darlegen, weshalb sie teilweise über Jahre geschwiegen und damit dem Täter oder "Täter" ermöglicht haben, weiter zu tun, was er getan haben soll.

    Der Geschädigte ist nicht schuld, wenn der Täter ihn schädigt, aber er soll gefälligst nicht schweigen, wenn er die Möglichkeit hat, seine Stimme zu erheben. Die Leute bei RTS haben diese Möglichkeit gehabt. Angeblich schon vor Jahren.