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Streit um RahmenabkommenDrei unterschiedliche Positionen bei den Sozialpartnern

Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer findet immer noch, es genügten drei «Klarstellungen», um das Rahmenabkommen zu unterzeichnen.

Karrer spielt den Streit herunter

13 Kommentare
    M. Sutter

    Das Rahmenabkommen ist natürlich etwas Anderes als das BGI. Die Schweiz kann hier eher aus einer Position der Gelassenheit agieren, weil wir die Bilateralen noch als ziemlich sichere Alternative in der Hand haben (etwas, worüber die Briten nicht verfügen). Dennoch ist es illusorisch, geradezu naiv zu glauben, die EU würde der Schweiz Sonderrechte einräumen und das Verhandlungspaket nochmals aufschnüren. Wir haben wieder einmal den Fall, dass sich Linke und Rechte aus völlig unterschiedlichen Motiven verbrüdern. Das kommt im Endergebnis meistens schief heraus. Der Bundesrat ist gefragter denn je und gleichzeitig sind ihm weitgehend die Hände gebunden, wenn er die Gewerkschaften zur Raison bringen will. Alls keine leichte Sache.