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Neuer SRF-Podcast Drei Frauen reden über Kinder, Ängste – und Analfissuren

Die «Zivadiliring»-Hosts (v.l.n.r.): Yvonne Eisenring, Maja Zivadinovic und Gülsha Adilji. Was erleben sie im Alltag? Darüber reden sie in ihrem neuen SRF-Podcast.
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«Untenrum»-Operation als Auftakt

Gelungene Themenwechsel

Überraschend oder innovativ zeigt sich SRF mit der Frauen-Talkrunde nicht.

22 Kommentare
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    Andro Gyn

    Lustig ist der Podcast Zivadiliring bestimmt nicht. Das lässt sich ja schon vom Namen ableiten. Wie originell, die drei Nachnamen zu addieren. Aber lustig muss dieser Podcast ja auch nicht sein, ist schliesslich nicht in der Sparte Comedy zu finden. Eigentlich hätte ich mir mehr erwartet, wenn drei moderne Frau miteinander reden. Während der ersten folge wähnte ich mich zumeist in einem etwas "grusig" präsentierten Medizin-Podcast. Das öfters darauf hingewiesen wurde, dass man nicht wie "Feuchtgebiete" sein möchte und trotzdem die selbe Rhetorik benutzt, ist zumindest merkwürdig. Das die "Hoste-Frau" Yvonne Eisenring sich nicht so richtig durchsetzen kann, merke ich am Umstand, dass sie immer wieder erwähnen muss, dass sie die Leitung hat. Meistens dreht sich eh alles um Gülsha Adilji, welche zugegeben mit guter Rhetorik besticht. Aktuelle Themen, behandeln die Drei auch nicht. Das ist aus meiner Sicht auch das Problem des Podcasts. Nicht lustig, nicht aktuell. Was aber denn? Ich persönlich finde Diskussionen über Analfissuren und zerstochenen Kinderaugen wenig unterhaltsam. Das Frauen sich auch trauen, öffentlich Tabuthemen aufzugreifen, naja, das ist so 90er Jahre. Gut finde ich, dass es nur noch besser werden kann. Darum werde ich mir auch noch die dritte Folge anhören. Den Potenzial hätten die drei Frauen bestimmt. Darum freue ich mich auf die nächste Folge und hoffe positiv überrascht zu werden.