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Mario Draghi stellt Kabinett vorMit Hybridantrieb aus der Krise

Regierungsauftrag angenommen, Vertrauen im Parlament noch ausstehend: Italiens künftiger Premier Mario Draghi winkt beim Verlassen des Quirinalspalasts. (12. Februar 2021)
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Neue Justizministerin: Marta Cartabia ( 57), parteilos, Richterin.
Guru für Klima- und Zukunftsfragen: Roberto Cingolani (59), neuer Minister für die ökologische Transition.
Ex-Konzernchef von Vodafone: Vittorio Colao (59) wird Minister für Digitalisierung und technologische Innovation.

Auch Berlusconis Forza Italia erhält Ministerien

Italiens künftiger Premier Mario Draghi (rechts) mit Staatspräsident Sergio Mattarella, bevor er die Ministerliste präsentierte.
10 Kommentare
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    Wolfgang Blanck

    ....und täglich grüsst das Murmeltier. Auch Draghi wird lediglich als Regierung Nummer 68 in die Statistik eingehen. Die öffentlichen Finanzen bleiben im Gegensatz zu den privaten weiter marode. Folglich werden wettbewerbsunfähige EU-Staaten weiter monetär dauerhaft beatmet. Wann endlich beendet die EU das Euro-Experiment mit einem geordneten Ausstieg? Wenn nicht gibt es einen grossen Knall, der alle in die Tiefe reisst.