Dossier: Der Zorn der Muslime

Ein Amateurfilm über den Propheten Mohammed löste blutige Krawalle im Nahen Osten aus.


News

Angreifer auf US-Botschaft in Tunis müssen nicht ins Gefängnis

Die Drahtzieher hinter dem Angriff auf die US-Botschaft in Tunesien letzten September wurden zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Sie reagierten damals auf einen islamfeindlichen Film. Mehr...

Amerikaner sichern Spuren erst nach drei Wochen

Wegen Sicherheitsbedenken haben FBI-Agenten erst nach drei Wochen die von Militanten zerstörte US-Mission in Benghazi untersucht. Zuvor waren bereits Plünderer, Schaulustige und Reporter dort. Mehr...

USA erwägen Vergeltungsschlag in Libyen

Nach der Tötung von US-Diplomaten in Benghazi will Präsident Obama offenbar seine Drohung wahrmachen und militärisch auf den Anschlag reagieren. Denkbar wäre eine Operation wie gegen Osama Bin Laden. Mehr...

«Die Menschen werden schneller mobilisiert»

Der britische Autor Salman Rushdie ist überzeugt: Hätte es Facebook und Twitter schon gegeben, als er «Die Satanischen Verse» veröffentlichte, wäre er noch viel gnadenloser gejagt worden. Mehr...

Militär macht Jagd auf die Tempel-Zerstörer

Nach der Schändung buddhistischer Heiligtümer in Bangladesh greift das Militär durch: Über hundert Menschen wurden festgenommen. Mehr...

Interview

«Satire ohne Provokation ist bedeutungslos»

Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard über die Grenzen der Satire und sein Leben unter Polizeischutz. Mehr...

«Der Iran ist für die Unversehrtheit der Botschaft verantwortlich»

Wütende Demonstranten haben gestern vor der Schweizer Botschaft in Teheran protestiert. Im Interview äussert sich der frühere EDA-Diplomat Max Schweizer zu Fragen der Sicherheit von Botschaften. Mehr...

«Al-Qaida ist wieder sehr stark verankert»

In Benghazi starb der US-Botschafter, in Sanaa, Kairo und Teheran kocht die Volksseele. Wie die wütenden Proteste in der muslimischen Welt zu werten sind, erklärt der Nahostexperte Henner Fürtig. Mehr...

«Angriffe in Pakistan oder Indonesien sind denkbar»

Der US-Botschafter in Benghazi wurde getötet - während Protesten gegen einen islamfeindlichen Billigfilm aus den USA. Eskalieren nun die Krawalle, wo sind weitere Anschläge denkbar? Nahost-Experte Arnold Hottinger mit Antworten. Mehr...

«Die Freiheit hat ihren Preis»

Ein als blasphemisch empfundener Billigfilm war für Islamisten Anlass zu einem Terroranschlag in Libyen. Der schweizerisch-irakische Regisseur Samir über islamkritische Filme. Mehr...





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Die islamistische Wut richtet sich nun gegen Buddhisten

In Bangladesh starteten Tausende Muslime einen zerstörerischen Feldzug: Fünf buddhistische Tempel und zahlreiche Häuser wurden niedergebrannt. Auslöser soll ein Foto auf Facebook sein. Mehr...

US-Regierung hält Attacke von Benghazi für einen Terroranschlag

Der amerikanische Geheimdienst hält den Angriff auf das US-Konsulat in Libyen, bei welchem der US-Botschafter und drei seiner Mitarbeiter getötet worden waren, für von Terroristen geplant. Mehr...

Ägyptische Zeitung antwortet mit eigenen Karikaturen

Die Zeitung «Al Watan» will «eine zivilisierte Antwort» auf den Mohammed-Film geben und macht sich mit eigenen Karikaturen über den westlichen Blick auf die arabische Welt lustig. Mehr...

«Satire ohne Provokation ist bedeutungslos»

Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard über die Grenzen der Satire und sein Leben unter Polizeischutz. Mehr...

«Der Iran ist für die Unversehrtheit der Botschaft verantwortlich»

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In Benghazi starb der US-Botschafter, in Sanaa, Kairo und Teheran kocht die Volksseele. Wie die wütenden Proteste in der muslimischen Welt zu werten sind, erklärt der Nahostexperte Henner Fürtig. Mehr...

«Angriffe in Pakistan oder Indonesien sind denkbar»

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