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Zieht Netflix die Abo-Schraube weiter an?

Das Streaming-Abo mit anderen zu teilen, könnte teurer werden. Und Samsung-Handys verschicken ungefragt Fotos.

Aktuell kosten die drei Netflix-Abos 12, 16 und 20 Franken im Monat. Beim billigsten kann nur eine Sendung geschaut werden. Bei den teureren können zwei respektive vier Personen parallel Netflix nutzen. Ein italienischer Blog hat nun einen Screenshot publiziert, der andeutet, dass Netflix mit neuen Abos experimentiert. Neu könnte es ein noch höherpreisiges Ultra-Abo geben. In der Konsequenz würde die Parallelnutzung bei den aktuellen Abos reduziert. Beim Standard-Abo könnte künftig nur noch eine Sendung geschaut werden. Beim Premium-Abo nur noch zwei Sendungen parallel. Gegenüber Cnet teilt Netflix mit, es handle sich hierbei um ein Experiment. Ob daraus dereinst Realität wird, lässt das Unternehmen offen.
Aktuell kosten die drei Netflix-Abos 12, 16 und 20 Franken im Monat. Beim billigsten kann nur eine Sendung geschaut werden. Bei den teureren können zwei respektive vier Personen parallel Netflix nutzen. Ein italienischer Blog hat nun einen Screenshot publiziert, der andeutet, dass Netflix mit neuen Abos experimentiert. Neu könnte es ein noch höherpreisiges Ultra-Abo geben. In der Konsequenz würde die Parallelnutzung bei den aktuellen Abos reduziert. Beim Standard-Abo könnte künftig nur noch eine Sendung geschaut werden. Beim Premium-Abo nur noch zwei Sendungen parallel. Gegenüber Cnet teilt Netflix mit, es handle sich hierbei um ein Experiment. Ob daraus dereinst Realität wird, lässt das Unternehmen offen.
Reuters
Auf Reddit  beklagen sich Nutzer, dass Samsung-Handys ungefragt Fotos per SMS an zufällige Kontakte verschicken würden, wie Gizmodo berichtet. Samsung Schweiz teilt auf Anfrage mit, man habe die Berichte gelesen und versuche das Problem zu identifizieren. «Es wurden jedoch keine Hardware- oder Softwareprobleme gefunden. Obwohl weltweit auch keine entsprechenden Kundenberichte an uns herangetragen wurden, werden wir weiterhin versuchen, dieses Problem nachzustellen und zu untersuchen.» Eine in Foren und Medienberichten häufig geäusserte Theorie vermutet, dass das Problem etwas mit einem Update von US-Telecomanbietern zu tun haben könnte. Wie weitverbreitet das Problem (so es überhaupt eins ist) tatsächlich ist, lässt sich aktuell daher nicht sagen. Besorgte Kunden sollen sich unter 0800 726 78 64 an den Kundendienst von Samsung Schweiz wenden, empfiehlt das Unternehmen.
Auf Reddit beklagen sich Nutzer, dass Samsung-Handys ungefragt Fotos per SMS an zufällige Kontakte verschicken würden, wie Gizmodo berichtet. Samsung Schweiz teilt auf Anfrage mit, man habe die Berichte gelesen und versuche das Problem zu identifizieren. «Es wurden jedoch keine Hardware- oder Softwareprobleme gefunden. Obwohl weltweit auch keine entsprechenden Kundenberichte an uns herangetragen wurden, werden wir weiterhin versuchen, dieses Problem nachzustellen und zu untersuchen.» Eine in Foren und Medienberichten häufig geäusserte Theorie vermutet, dass das Problem etwas mit einem Update von US-Telecomanbietern zu tun haben könnte. Wie weitverbreitet das Problem (so es überhaupt eins ist) tatsächlich ist, lässt sich aktuell daher nicht sagen. Besorgte Kunden sollen sich unter 0800 726 78 64 an den Kundendienst von Samsung Schweiz wenden, empfiehlt das Unternehmen.
Reuters
Für gewöhnlich sorgen iPhone-Bauteile für Schlagzeilen. Aktuell befindet sich nicht ein neues Apple-Handy im Rampenlicht, sondern das Ladegerät. Laut 9to5mac verdichten sich die Anzeichen, dass Apple am Ladegerät (nicht am iPhone selbst) künftig auf USB-C setzt.
Für gewöhnlich sorgen iPhone-Bauteile für Schlagzeilen. Aktuell befindet sich nicht ein neues Apple-Handy im Rampenlicht, sondern das Ladegerät. Laut 9to5mac verdichten sich die Anzeichen, dass Apple am Ladegerät (nicht am iPhone selbst) künftig auf USB-C setzt.
9to5mac
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