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Gehirnwäsche mit dem EyePhone

«Futurama», die Kult-Serie von «Simpsons»-Erfinder Matt Groening, macht sich über Apple lustig.

Die Zeichentrick-Serie «Futurama» handelt vom Leben des Pizzalieferanten Fry, der im 20. Jahrhundert zufällig eingefroren und im 31. Jahrhundert wieder aufgetaut wird. Dort arbeitet er für das interstellare Lieferunternehmen Planet Express mit Sitz in Neu New York.

Die Serie wurde 2003 abgesetzt, erlebte aber fünf Jahre später ein DVD-Comeback. Letzten Monat wurde mit der Ausstrahlung einer weiteren Staffel begonnen. Der gezeigte Clip stammt aus der Folge «Attack of the Killer App».

«Dafür gibt es eine EyePhone-App»

«Ich fühle mich wie ein hirnloser Zombie», sagt Fry zu Beginn des Clips. Der «Futuruma»-Held hat sich wie Hunderte andere in eine Schlange eingereiht, die es auf das neue EyePhone abgesehen hat. Die Antwort des Geeks vor ihm: «Dafür gibt es eine EyePhone-App.»

Das Schlangestehen für das gehypte EyePhone lohnt sich indes nicht: Die Käufer sollen das 500 Dollar teure Gadget nämlich nutzen, um über Twitcher eine Million Follower zu sammeln. Mit dieser Masche versucht der (weibliche) Bösewicht einen Virus zu verbreiten, der sich in die Gehirne der Nutzer frisst.

Wie meistens, wenn Apple kritisiert wird, kennt das Unternehmen keinen Spass. Der Sender Comedy Central hat laut Maclife.com einige Dialoge, in denen Apple kritisiert wurde, herausgeschnitten.

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