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Die Tücken eines kuriosen Sports

Die Weltmeisterschaften 2011 im Grasskifahren finden im Zürcher Oberland statt. Ein schmerzhafter Sport, wie unzählige Filme belegen.

In einem Monat findet auf dem Atzmännig die Grasski-WM statt – ein Besuch könnte sich lohnen. (Video: Youtube)

Es ist fast wie bei Carlo Janka und Didier Cuche. In hautengen Anzügen fahren sie Super G und Riesenslalom, bestreiten Weltcuprennen und küren den Besten ihrer Zunft an einer Weltmeisterschaft: Die Grasskifahrer. Bereits in einem Monat tragen sie in der Region Zürcher Oberland ein Weltcuprennen aus, und kommendes Jahr finden die Weltmeisterschaften auf den Hängen des Atzmännig statt.

Doch nun zu den Unterschieden: Sie fahren auf Gras, nicht auf Schnee – das sagt bereits der Name. Weniger offensichtlich ist, dass Grasskifahrer nicht auf Skis gleiten, sondern auf Raupen fahren. Und allem Anschein nach sind diese seltsamen Geräte schwierig zu beherrschen – auf Youtube finden sich unzählige Filme davon. Ein Besuch des Weltcups dürfte sich also lohnen.

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