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Trump will chinesische Mobilfunkausrüster stoppen

Ein neues Dekret ist gegen Huawei und ZTE gerichtet. Plus: Ein Mann verklagt Apple, weil die 2-Faktor-Authentifizierung «Zeitverschwendung» sei.

Donald Trump hat offenbar ein Dekret in Arbeit, das es US-amerikanischen Mobilfunkanbietern verbieten wird, chinesische Netzwerktechnik einzusetzen. Politico.com schreibt, der Bann werde noch in diesem Monat in Kraft treten. Er ist gegen die beiden chinesischen Tech-Riesen Huawei und ZTE gerichtet. Die US-Regierung unterstellt ihnen Cyberspionage im Auftrag der chinesischen Regierung. Es geht offenbar auch darum, die aggressive Vorwärtsstrategie der Chinesen zu bremsen, die beim Aufbau der 5G-Netze die Konkurrenz häufig unterbieten.
Donald Trump hat offenbar ein Dekret in Arbeit, das es US-amerikanischen Mobilfunkanbietern verbieten wird, chinesische Netzwerktechnik einzusetzen. Politico.com schreibt, der Bann werde noch in diesem Monat in Kraft treten. Er ist gegen die beiden chinesischen Tech-Riesen Huawei und ZTE gerichtet. Die US-Regierung unterstellt ihnen Cyberspionage im Auftrag der chinesischen Regierung. Es geht offenbar auch darum, die aggressive Vorwärtsstrategie der Chinesen zu bremsen, die beim Aufbau der 5G-Netze die Konkurrenz häufig unterbieten.
Athit Perawongmetha, Reuters
Sollte es zu einem No-Deal-Brexit kommen, müssten die Briten mit der Wiedereinführung von Roamingpreisen in der EU rechnen. Auch könnte das Roaming aus den Mobilfunkverträgen gestrichen werden. Eine entsprechende Warnung kommt vom Departement Digital, Kultur, Medien und Sport des vereinigten Königreichs. Denkbar wäre auch, dass die höheren Kosten für die britischen Mobilfunkunternehmen auf alle Mobilfunknutzer verteilt werden, berichtet «The Guardian». Umgekehrt dürften die berühmten britischen Telefonkabinen aus preislicher Sicht auch für die Besucher aus dem EU-Raum an Attraktivität gewinnen.
Sollte es zu einem No-Deal-Brexit kommen, müssten die Briten mit der Wiedereinführung von Roamingpreisen in der EU rechnen. Auch könnte das Roaming aus den Mobilfunkverträgen gestrichen werden. Eine entsprechende Warnung kommt vom Departement Digital, Kultur, Medien und Sport des vereinigten Königreichs. Denkbar wäre auch, dass die höheren Kosten für die britischen Mobilfunkunternehmen auf alle Mobilfunknutzer verteilt werden, berichtet «The Guardian». Umgekehrt dürften die berühmten britischen Telefonkabinen aus preislicher Sicht auch für die Besucher aus dem EU-Raum an Attraktivität gewinnen.
Negative Space/Pexels
Ein Kalifornier hat gegen Apple geklagt, weil die Zwei-Faktor-Authentifizierung ohne seine Zustimmung aktiviert worden sei. Sie zwinge ihm einen umständlichen Log-in-Prozess auf, bemängelt der Kläger. Gemäss «Apple Insider» behauptet er, der Vorgang würde zwischen zwei und fünf Minuten dauern. Ausserdem würden die Nutzer nicht davor gewarnt, dass die Aktivierung unumkehrbar sei.
Ein Kalifornier hat gegen Apple geklagt, weil die Zwei-Faktor-Authentifizierung ohne seine Zustimmung aktiviert worden sei. Sie zwinge ihm einen umständlichen Log-in-Prozess auf, bemängelt der Kläger. Gemäss «Apple Insider» behauptet er, der Vorgang würde zwischen zwei und fünf Minuten dauern. Ausserdem würden die Nutzer nicht davor gewarnt, dass die Aktivierung unumkehrbar sei.
Apple
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