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Die «Coop-Kinder» erheben sich

Weil Coop auf Facebook und Twitter inexistent ist, hat ein SBB-Manager privat ein entsprechendes Projekt lanciert. Was sagt der Detailhändler?

Experimentiert auf Kosten von Coop: SBB-Manager Michael Rueetschli. Bild: ZVG.
Experimentiert auf Kosten von Coop: SBB-Manager Michael Rueetschli. Bild: ZVG.

Im Detailhandel sind die Karten klar verteilt. Zumindest in der Welt des Social Web. Die Migros hat sich in den letzten Jahren eine dermassen dominante Stellung erarbeitet, dass die Konkurrenz praktisch inexistent ist. Weder Aldi, Lidl, Spar noch Coop können Migros das Wasser reichen.

Es gibt die Enthusiasten und die Verweigerer. Letztere scheinen ein Problem zu bekommen, wie der Fall Coop zeigt. Der Entschluss des Detailhändlers, nur so viel wie nötig im Social Web zu tun, bleibt nämlich nicht ohne Nebengeräusche. Still und heimlich lancierte eine Gruppe das Projekt «Coop-Kinder». Auf Twitter umschreibt die Community ihr Motiv so: «Von Coop-Kind zu Coop-Kind - zwangsläufig - da Coop auf Social Media inexistent ist.»

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