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Neue Details zum neuen iPhone

+++ Gefängnis für Pokémon-Jagd in der Kirche +++ Schweizer Programmierer Weltspitze +++ Dr. Dre hat seinen Partner nicht übers Ohr gehauen

Auch dieses Jahr droht eine Apple Keynote ohne grosse Überraschungen, zumal neue Details zum kommenden iPhone bekannt geworden sind. «The Verge» hat sie zusammengefasst: Vier der Farben bleiben, doch Space gray soll durch Dark black («Dunkles Schwarz») ersetzt werden. Das Einstiegsmodell soll 32 GB Speicher haben. Beim Arbeitsspeicher des iPhone 7 Plus will Apple angeblich von 2 auf 3 GB aufstocken. Das Telefon soll wasserdicht sein, der Kopfhörerausgang verschwindet, und das Display soll eine grössere Farbpalette abbilden können. Ob es stimmt, erfahren wir am Mittwoch ab 19 Uhr.
Auch dieses Jahr droht eine Apple Keynote ohne grosse Überraschungen, zumal neue Details zum kommenden iPhone bekannt geworden sind. «The Verge» hat sie zusammengefasst: Vier der Farben bleiben, doch Space gray soll durch Dark black («Dunkles Schwarz») ersetzt werden. Das Einstiegsmodell soll 32 GB Speicher haben. Beim Arbeitsspeicher des iPhone 7 Plus will Apple angeblich von 2 auf 3 GB aufstocken. Das Telefon soll wasserdicht sein, der Kopfhörerausgang verschwindet, und das Display soll eine grössere Farbpalette abbilden können. Ob es stimmt, erfahren wir am Mittwoch ab 19 Uhr.
Robert Galbraith, Reuters
Ein 22-jähriger russischer Videoblogger sitzt seit Wochen in Haft. Insgesamt muss Ruslan Sokolovsky mit fünf Jahren Haft rechnen. Sein Verbrechen: Er hat in einer Kirche in Jekaterinburg «Pokémon Go» gespielt, sich dabei gefilmt und das Video bei Youtube veröffentlicht. Er habe religiöse Gefühle verletzt und Hass gesät, so die Anklage gemäss Berichten. Nutzer sozialer Medien verlangen die Freilassung des Bloggers mittels des Hashtags #FreeSokolovsky.
Ein 22-jähriger russischer Videoblogger sitzt seit Wochen in Haft. Insgesamt muss Ruslan Sokolovsky mit fünf Jahren Haft rechnen. Sein Verbrechen: Er hat in einer Kirche in Jekaterinburg «Pokémon Go» gespielt, sich dabei gefilmt und das Video bei Youtube veröffentlicht. Er habe religiöse Gefühle verletzt und Hass gesät, so die Anklage gemäss Berichten. Nutzer sozialer Medien verlangen die Freilassung des Bloggers mittels des Hashtags #FreeSokolovsky.
Youtube
Jimmy Iovine und Dr. Dre (im Bild) haben ihren ehemaligen Partner Noel Lee nicht übervorteilt. So entschied es ein kalifornisches Gericht. Es ging bei der Verhandlung um den Verkauf des Kopfhörer-Herstellers Beats an Apple. Noel Lee hatte seinen Anteil vor der Übernahme verkauft und dabei deutlich weniger Geld erhalten, als Apple nachher gezahlt hat. Die Richter fanden jedoch keine Anspruchsgrundlage. Noel Lee ist Gründer des Unternehmens Monster Inc, das 6000 Produkte verkauft, hauptsächlich Audio- und Videokabel, aber auch Kopfhörer. Monster hatte 2008 die Kopfhörer für Dr. Dre hergestellt. Beats Electronics wurde im Mai 2014 für 3,2 Milliarden Dollar von Apple übernommen.
Jimmy Iovine und Dr. Dre (im Bild) haben ihren ehemaligen Partner Noel Lee nicht übervorteilt. So entschied es ein kalifornisches Gericht. Es ging bei der Verhandlung um den Verkauf des Kopfhörer-Herstellers Beats an Apple. Noel Lee hatte seinen Anteil vor der Übernahme verkauft und dabei deutlich weniger Geld erhalten, als Apple nachher gezahlt hat. Die Richter fanden jedoch keine Anspruchsgrundlage. Noel Lee ist Gründer des Unternehmens Monster Inc, das 6000 Produkte verkauft, hauptsächlich Audio- und Videokabel, aber auch Kopfhörer. Monster hatte 2008 die Kopfhörer für Dr. Dre hergestellt. Beats Electronics wurde im Mai 2014 für 3,2 Milliarden Dollar von Apple übernommen.
Todd Williamson, Keystone
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