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Die kleinen Tech-Revolutionen

Erste Computer kannten nur die Tastatur. 2007 kam das iPhone. Es ermöglicht intuitive Gesten auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm.
«Eine gute Oberfläche erlaubt dem Benutzer, in klarer und angenehmer Weise sein Ziel zu erreichen», sagt Olaf Geuer, Head of User Interface Design bei der Swisscom. Wie komplex diese Aufgabe ist, zeigt sich beispielsweise beim Produkt Swisscom TV. Damit kann man auf diversen Devices Live-TV konsumieren, zeitversetzt fernsehen oder Videos mieten. Dabei müsse man  immer genau abwägen, welche Standards und Möglichkeiten der einzelnen Geräte das Unternehmen nutze und wo es die eigene Benutzerführung realisiere.
Neue Ideen liefert auch der iPhone-Hersteller. Das sogenannte Passbook, seit iOS 6 verfügbar, kümmert sich um Billetts, Mitgliederkarten und Gutscheine des Gerätebesitzers. Die digitalen Eintrittskarten werden von der App nicht nur automatisch gespeichert, sondern auch zur rechten Zeit wieder angezeigt.
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