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Warum Akkus so schnell schlappmachen

Hochauflösende Displays, Games, Surfen und Push-Dienste: Smartphones sind vollgepackt mit leistungshungrigen Funktionen. Doch die Akku-Technik kann mit der rasanten Entwicklung immer weniger Schritt halten.

Ortungsdienste: Auch bei Nichtbenutzung verbraucht das GPS-Modul eines Smartphones Energie. Schalten Sie es daher nur ein, wenn Sie es tatsächlich benötigen.
Ortungsdienste: Auch bei Nichtbenutzung verbraucht das GPS-Modul eines Smartphones Energie. Schalten Sie es daher nur ein, wenn Sie es tatsächlich benötigen.
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Automatische Sperre: Der Bildschirm ist einer der grossen Akku-Fresser. Setzen Sie den Timer für das Abschalten des Displays in den Einstellungen deshalb auf einen tiefen Wert. So schaltet er schneller ab, wenn man ihn nicht nutzt.
Automatische Sperre: Der Bildschirm ist einer der grossen Akku-Fresser. Setzen Sie den Timer für das Abschalten des Displays in den Einstellungen deshalb auf einen tiefen Wert. So schaltet er schneller ab, wenn man ihn nicht nutzt.
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Hintergrundbeleuchtung: Auch hier lässt sich viel Energie sparen. Je heller das Display, desto höher der Verbrauch.
Hintergrundbeleuchtung: Auch hier lässt sich viel Energie sparen. Je heller das Display, desto höher der Verbrauch.
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Kaum ein Smartphone hält bei intensiver Nutzung länger als einen Tag durch. Das allabendliche Aufladen ist zum Ritual geworden - die neue Generation der Mobiltelefone sind kleine Computer mit entsprechendem Energiebedarf. Als die grössten Akku-Fresser gelten Push-Dienste, das Surfen übers Mobilfunknetz, GPS-Einsatz und der hochauflösende Bildschirm. Hinzu kommen auch immer leistungsfähigere Prozessoren. Und dann sind da auch noch die Gratis-Games: Wie der «News Scientist» jüngst berichtete, gehören auch sie zu den grossen Energiesündern - die automatisch eingespielte Werbung knabbert kräftig am Akku (siehe Infobox).

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