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Millionen-Seller iPhone drängt Windows-Handys vom Markt

In einer Woche stellt Steve Jobs das neue Apple-Handy vor. Microsoft wird sich warm anziehen müssen – obwohl das Unternehmen auf dem Suchmarkt von der Rivalität zwischen Apple und Google profitieren könnte.

Was hat Steve Jobs (Mitte) nach der erfolgreichen Lancierung des iPads im Januar noch im Köcherr?
Was hat Steve Jobs (Mitte) nach der erfolgreichen Lancierung des iPads im Januar noch im Köcherr?
AFP
Die Entwicklerkonferenz WWDC startet am 7. Juni. Sie wird um 19 Uhr unserer Zeit vom Apple-Chef eröffnet.
Die Entwicklerkonferenz WWDC startet am 7. Juni. Sie wird um 19 Uhr unserer Zeit vom Apple-Chef eröffnet.
Apple.com
Das tschechische Portal Superiphone.cz soll im Besitz eines neuen iPhones sein und nach einer Laboruntersuchung herausgefunden haben, dass Apple die Pixelzahl massiv erhöht hat.
Das tschechische Portal Superiphone.cz soll im Besitz eines neuen iPhones sein und nach einer Laboruntersuchung herausgefunden haben, dass Apple die Pixelzahl massiv erhöht hat.
Superiphone.cz
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Vor drei Jahren war die Marktdominanz von Microsoft auch auf dem Markt der Smartphone-Betriebssysteme total: Auf vier von fünf Multimediahandys lief Windows Mobile. Dann, im Sommer 2007, kam das erste Apple-Handy auf den Markt.

Keine drei Jahre brauchte das iPhone, um die Microsoft-Handys an den Rand der Bedeutungslosigkeit zu drängen: Wie Microsoft selber prognostiziert, wird der Mobile-Markanteil des Unternehmens mit dem neuen Handybetriebssystem Windows Phone 7 bis Ende nächsten Jahres auf 8 Prozent geschrumpft sein. Total gibt sich das Microsoft-Management mit 30 Millionen verkauften Geräten zufrieden. Zum Vergleich: In den nächsten eineinhalb Jahren wird jedes sechste sich im Umlauf befindende Smartphone ein iPhone sein. Allein in den ersten drei Monaten des Jahres haben Steve Jobs und Co. gemäss dem Marktforscher Gartner weltweit 8,4 Millionen iPhones verkauft.

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