Zum Hauptinhalt springen

Kurze Schlangen für das iPad mini

Heute hat weltweit der Verkauf von Apples jüngstem Kind begonnen. Das iPad mini sorgte vor den Läden jedoch für erstaunlich wenig Hysterie.

Anstehen für Apples jüngsten Wurf: Menschen vor dem Apple Store in Zürich. (Bild: macprime.ch)
Anstehen für Apples jüngsten Wurf: Menschen vor dem Apple Store in Zürich. (Bild: macprime.ch)

In 34 Ländern verkauft der US-Technologiekonzern Apple seit heute die Miniversion seines iPad, das iPad mini. In den Grossstädten Asiens und Australiens, wo der Verkauf begann, fiel die Nachfrage der Kunden aber eher verhalten aus. Die Schlangen der Apple-Fans vor Läden etwa in Sydney, Singapur, Hongkong oder Tokio waren bei weitem nicht so lang wie beim Verkaufsstart des iPhone 5 im September. Auch vor dem Apple Store in Zürich versammelten sich weit weniger Apple-Enthusiasten als noch vor einigen Wochen.

Das iPad mini ist handlicher und leichter als das Original. Die Miniausgabe hat eine Bildschirmdiagonale von 7,9 Zoll, verglichen mit 9,7 Zoll beim grossen Tablet-Bruder. Das Gerät ist 7,2 Millimeter dünn und nur 308 Gramm schwer. Allerdings ist das iPad mini immer noch grösser und auch teurer als der Kindle Fire von Amazon und das Nexus 7 von Google, die beiden starken Konkurrenten.

AFP/kpn

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch