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FBI muss nicht verraten, wie es das iPhone gehackt hat

Nach dem Streit zwischen Apple und dem FBI hat ein Gericht im Sinne der US-Ermittlungsbehörde entschieden. Und ein Zürcher Start-up hat einen prominenten Partner gefunden.

Im letzten Jahr gerieten Apple und das FBI aneinander. Der Techkonzern weigerte sich, ein Tool zu entwickeln, das beim Knacken von iPhones helfen könnte. Der Streit wurde schliesslich dadurch beigelegt, dass sich das FBI ein entsprechendes Tool anderweitig besorgte. Details dazu bleiben nun unter Verschluss. Am Samstag hat ein US-Gericht im Sinne des FBI entschieden, wie Zdnet berichtet. Damit bleiben der Lieferant und der Preis des Tools weiterhin geheim.
Im letzten Jahr gerieten Apple und das FBI aneinander. Der Techkonzern weigerte sich, ein Tool zu entwickeln, das beim Knacken von iPhones helfen könnte. Der Streit wurde schliesslich dadurch beigelegt, dass sich das FBI ein entsprechendes Tool anderweitig besorgte. Details dazu bleiben nun unter Verschluss. Am Samstag hat ein US-Gericht im Sinne des FBI entschieden, wie Zdnet berichtet. Damit bleiben der Lieferant und der Preis des Tools weiterhin geheim.
Reuters
Apple hat den Betriebssystemkern (Kernel) von iOS 11 veröffentlicht, wie Techcrunch berichtet. In der Vergangenheit hat Apple das jeweils mit macOS so gemacht. Heuer kommt nun erstmals der für ARM-Prozessoren (wie sie im iPhone verwendet werden) optimierte Systemkern dazu.
Apple hat den Betriebssystemkern (Kernel) von iOS 11 veröffentlicht, wie Techcrunch berichtet. In der Vergangenheit hat Apple das jeweils mit macOS so gemacht. Heuer kommt nun erstmals der für ARM-Prozessoren (wie sie im iPhone verwendet werden) optimierte Systemkern dazu.
Reuters
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