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Blackberry-Hersteller fällt aus Börsenindex

Research in Motion (RIM) ist bei der jährlichen Überprüfung von der Liste der von der Nasdaq gelisteten Konzerne gestrichen worden.

Verlor zuletzt gegenüber anderen Smartphone-Herstellern rapide an Marktanteilen: Handyhersteller RIM.
Verlor zuletzt gegenüber anderen Smartphone-Herstellern rapide an Marktanteilen: Handyhersteller RIM.
Keystone

Die Blackberrys von RIM waren lange Zeit Vorreiter auf dem Markt der Smartphones. Vor allem aus Sicherheitsgründen bevorzugten das US-Militär und die Geheimdienstbehörden lange Zeit die Mobiltelefone des kanadischen Herstellers.

Inzwischen hat sich die Technologie aber weiterentwickelt. RIM verlor zuletzt gegenüber anderen Smartphone-Herstellern rapide an Marktanteilen. RIM setzt nun auf das Blackberry 10, das erste Handy einer neuen Generation mit überarbeitetem Betriebssystem, das am 30. Januar vorgestellt werden soll.

Durch die Überprüfung gefallen

Eine Folge der Krise: Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) wird künftig nicht mehr im US-Börsenindex Nasdaq geführt. Die kanadische Firma sei bei der jährlichen Überprüfung der bei der Technologiebörse gelisteten Konzerne gestrichen worden, teilte der Nasdaq-Betreiber am Samstag mit.

Auch neun weitere Unternehmen würden ab Montag nicht mehr geführt. Stattdessen werden mehrere neue Firmen aufgenommen, darunter der Halbleiterhersteller Analog Devices und Veri Sign, eine Firma für Internetinfrastruktur.

AFP/rek

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