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Amazon bezahlt Autoren pro gelesene Seite

+++ Kampf gegen Werbeblocker +++ Wer bekommt Windows 10 gratis? +++ Der Computer soll Kunst machen +++

Nächsten Monat führt Amazon ein neues Erlösmodell für einen Teil seiner Bücher und einen Teil seiner freien Autoren ein. Bezahlt werden die Autoren nicht mehr wie bisher pro heruntergeladenes Buch, sondern pro gelesene Seite, wie «The Atlantic» berichtet und Amazon bestätigt.
Nächsten Monat führt Amazon ein neues Erlösmodell für einen Teil seiner Bücher und einen Teil seiner freien Autoren ein. Bezahlt werden die Autoren nicht mehr wie bisher pro heruntergeladenes Buch, sondern pro gelesene Seite, wie «The Atlantic» berichtet und Amazon bestätigt.
Keystone
Ben Barokas arbeitete bis vor kurzem für Google. Jetzt will er mit seinem Start-up Sourcepoint den Vormarsch von Werbeblockern aufhalten, erklärt er in einem Artikel von «Business Insider». Nutzern einer solchen Software könnte ein Hinweis auf die Abo-Möglichkeiten angezeigt werden. Es wäre auch möglich, die Werbung am Werbeblocker vorbei auf den Bildschirm der User zu schleusen.Die Zahl der Nutzer von Adblockern ist laut Sourcepoint von 21 Millionen 2010 auf 144 Millionen im Jahr 2014 angestiegen.
Ben Barokas arbeitete bis vor kurzem für Google. Jetzt will er mit seinem Start-up Sourcepoint den Vormarsch von Werbeblockern aufhalten, erklärt er in einem Artikel von «Business Insider». Nutzern einer solchen Software könnte ein Hinweis auf die Abo-Möglichkeiten angezeigt werden. Es wäre auch möglich, die Werbung am Werbeblocker vorbei auf den Bildschirm der User zu schleusen.Die Zahl der Nutzer von Adblockern ist laut Sourcepoint von 21 Millionen 2010 auf 144 Millionen im Jahr 2014 angestiegen.
Facebook (pd)
Facebook und Google haben die Bilderkennung verbessert – doch das ist nicht genug, lässt uns «Engadget» wissen. Mittels neuronaler Netzwerke soll der Computer aufgrund seines Verständnisses für die in Bildern vorhandenen Objekte nun auch Kunstwerke schaffen. Dazu werden die Algorithmen zur Erkennung von Objekten gewissermassen rückwärts angewandt, sodass diese Algorithmen bestimmte Objekte erzeugen. Singularityhub.com hat dafür die poetische Metapher gefunden, dass es so aussehe, wenn Maschinen träumten.
Facebook und Google haben die Bilderkennung verbessert – doch das ist nicht genug, lässt uns «Engadget» wissen. Mittels neuronaler Netzwerke soll der Computer aufgrund seines Verständnisses für die in Bildern vorhandenen Objekte nun auch Kunstwerke schaffen. Dazu werden die Algorithmen zur Erkennung von Objekten gewissermassen rückwärts angewandt, sodass diese Algorithmen bestimmte Objekte erzeugen. Singularityhub.com hat dafür die poetische Metapher gefunden, dass es so aussehe, wenn Maschinen träumten.
Google
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