Zum Hauptinhalt springen

Ab heute kann Chrome Werbung blockieren

Google geht gegen nervige Werbung vor, doch Fragen bleiben offen. Und Apples Homepod beschädigt Holztische.

Ab heute kann Googles Chrome-Browser Werbung blockieren. Anders als gewöhnliche Werbeblocker filtert Chrome nicht alle Werbung weg, sondern nur solche auf Webseiten, die «störende» Werbung anzeigen. Was genau störende Werbung ist und wie alles funktioniert, erklärt Google in einem gestern publizierten Blogbeitrag. Darin zeigt eine Grafik, ...
Ab heute kann Googles Chrome-Browser Werbung blockieren. Anders als gewöhnliche Werbeblocker filtert Chrome nicht alle Werbung weg, sondern nur solche auf Webseiten, die «störende» Werbung anzeigen. Was genau störende Werbung ist und wie alles funktioniert, erklärt Google in einem gestern publizierten Blogbeitrag. Darin zeigt eine Grafik, ...
Reuters
... welche Arten von Werbung der Branchenverband namens Coalition for Better Ads für störend hält. Das «Wall Street Journal» weist in einem Artikel jedoch darauf hin, dass Google in diesem Branchenverband eine dominante Stellung hat und von der gewählten Definition profitiert. Wann genau erste Werbung verschwindet, muss sich zeigen. In der Ankündigung erwähnt Google eine 30-tägige Frist, in der gewarnte Webseiten störende Werbung verbessern können. Auch nicht klar ist, inwieweit die Schweiz davon betroffen ist. Eine entsprechende Anfrage ist bei Google platziert. Sobald wir etwas hören, wird dieser Artikel aktualisiert.
... welche Arten von Werbung der Branchenverband namens Coalition for Better Ads für störend hält. Das «Wall Street Journal» weist in einem Artikel jedoch darauf hin, dass Google in diesem Branchenverband eine dominante Stellung hat und von der gewählten Definition profitiert. Wann genau erste Werbung verschwindet, muss sich zeigen. In der Ankündigung erwähnt Google eine 30-tägige Frist, in der gewarnte Webseiten störende Werbung verbessern können. Auch nicht klar ist, inwieweit die Schweiz davon betroffen ist. Eine entsprechende Anfrage ist bei Google platziert. Sobald wir etwas hören, wird dieser Artikel aktualisiert.
Coalition for Better Ads
In den USA haben die Chefs von sechs Sicherheitsbehörden, Nachrichten- und Geheimdiensten (darunter FBI, CIA und NSA) von der Verwendung von Huawei-Geräten für Beamte und Bürger abgeraten. Gegenüber einer Senatskommission äusserten sie Bedenken wegen der Nähe der Firma zur chinesischen Regierung, wie CNBC berichtet. Erst im Januar waren Huaweis Pläne gescheitert, das neue Mate 10 in den USA zusammen mit Telecomanbietern zu vertreiben. Inzwischen verkauft Huawei das Mate 10 in den USA ohne Unterstützung der Telecomfirmen. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man bedenkt, dass die grosse Mehrheit der Geräte über die Telecomfirmen verkauft wird. Ebenfalls abgeraten haben die sechs Sicherheitschefs von Geräten der chinesischen Firma ZTE.
In den USA haben die Chefs von sechs Sicherheitsbehörden, Nachrichten- und Geheimdiensten (darunter FBI, CIA und NSA) von der Verwendung von Huawei-Geräten für Beamte und Bürger abgeraten. Gegenüber einer Senatskommission äusserten sie Bedenken wegen der Nähe der Firma zur chinesischen Regierung, wie CNBC berichtet. Erst im Januar waren Huaweis Pläne gescheitert, das neue Mate 10 in den USA zusammen mit Telecomanbietern zu vertreiben. Inzwischen verkauft Huawei das Mate 10 in den USA ohne Unterstützung der Telecomfirmen. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man bedenkt, dass die grosse Mehrheit der Geräte über die Telecomfirmen verkauft wird. Ebenfalls abgeraten haben die sechs Sicherheitschefs von Geräten der chinesischen Firma ZTE.
Reuters
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch