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Zuckerbergs wichtigste Waffe

Weltbank, McKinsey, Clinton-Regierung, Google, Facebook: Sheryl Sandberg hat bereits mit 42 Jahren eine beeindruckende Karriere hinter sich. «Forbes» schreibt Facebooks Nummer zwei mehr Einfluss zu als Michelle Obama.

Mehr als 3200 Menschen arbeiten bei dem 2004 gegründeten Facebook.
Mehr als 3200 Menschen arbeiten bei dem 2004 gegründeten Facebook.
AFP
Das Vermögen von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird auf 17,5 Milliarden Dollar geschätzt. Sein Jahresverdienst lag 2011 mit mehr als 1,4 Millionen Dollar deutlich niedriger...
Das Vermögen von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird auf 17,5 Milliarden Dollar geschätzt. Sein Jahresverdienst lag 2011 mit mehr als 1,4 Millionen Dollar deutlich niedriger...
Keystone
Diese Beziehungen und Weltläufigkeit sind es, welche Sheryl Sandberg für Mark Zuckerberg zu einer unverzichtbaren Grösse in seinem Unternehmen machen.«Sandberg», schreibt Readwriteweb.com, «konzentrierte ihre Kräfte immer auf Firmen mit einer breiten und mächtigen Mission. In der Politik ging es um das Wohl der anderen. Bei Google hat sie sich darauf fokussiert, die Welt der Informationen weltweit zugänglich zu machen. Und jetzt bei Facebook arbeitet sie daran, die Welt offener und vernetzter zu machen.»
Diese Beziehungen und Weltläufigkeit sind es, welche Sheryl Sandberg für Mark Zuckerberg zu einer unverzichtbaren Grösse in seinem Unternehmen machen.«Sandberg», schreibt Readwriteweb.com, «konzentrierte ihre Kräfte immer auf Firmen mit einer breiten und mächtigen Mission. In der Politik ging es um das Wohl der anderen. Bei Google hat sie sich darauf fokussiert, die Welt der Informationen weltweit zugänglich zu machen. Und jetzt bei Facebook arbeitet sie daran, die Welt offener und vernetzter zu machen.»
AFP
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Das musste selbst das Computergenie Mark Zuckerberg beeindruckt haben: Als Harvard-Studentin schaffte die junge Sheryl Sandberg das Kunststück, die Server der Elite-Uni zum Absturz zu bringen – die Daten, welche die angehende Volks- und Betriebswirtin durch das System laufen liess, waren zu viel für die Unirechner. Ihr Forschungsprojekt «Gewalt gegen Frauen» war ein früher Beweis für Sandbergs Engagement für die Sache der Frau. Bis heute engagiert sie sich für Emanzipationsfragen, etwa in öffentlichen Diskussionsforen.

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