Zum Hauptinhalt springen

«Videospiele haben mir das Leben gerettet»

Computerspiele statt Strassenkämpfe: Nach der Vertreibung der Islamisten können auch Kinder in Mogadiscio am Computer spielen.

Die islamistische Al-Shabab-Miliz wurde im vergangenen Jahr von Truppen der Afrikanischen Union (Bild) und somalischen Einheiten aus der somalischen Hauptstadt Mogadiscio vertrieben.
Die islamistische Al-Shabab-Miliz wurde im vergangenen Jahr von Truppen der Afrikanischen Union (Bild) und somalischen Einheiten aus der somalischen Hauptstadt Mogadiscio vertrieben.
AFP
Seitdem hat sich viel verändert. Es gibt wieder neue Restaurants, das Theater hat wieder geöffnet, an den Stränden ist das Leben zurückgekehrt...
Seitdem hat sich viel verändert. Es gibt wieder neue Restaurants, das Theater hat wieder geöffnet, an den Stränden ist das Leben zurückgekehrt...
Reuters
Besonders beliebt sind die Videospiel-Läden, in denen die Kinder gegen Geld spielen können, einige wenige Eltern haben aber auch ein Spielsystem für zuhause gekauft.
Besonders beliebt sind die Videospiel-Läden, in denen die Kinder gegen Geld spielen können, einige wenige Eltern haben aber auch ein Spielsystem für zuhause gekauft.
Keystone
1 / 4

In einem heissen, vollgestopften Raum in der somalischen Hauptstadt Mogadiscio sitzen zehn Kinder auf Holztischen, wie sie auch in Schulen zu finden sind. Die Kinder sind aber nicht zum Lernen hier, sie starren auf einen kleinen Fernsehbildschirm und halten Controller fest in der Hand. Videospiele sind jetzt der Hit bei den Kindern in Mogadiscio, wo in grossen Teilen der Stadt während der Herrschaft militanter Islamisten jahrelang jede westliche Unterhaltung verboten war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.