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«Skype und Messenger kommen zusammen»

Microsoft verschmilzt seinen Internetkurznachrichtendienst mit der Onlineanrufplattform.

Microsoft verschmilzt seinen Internetkurznachrichtendienst Messenger mit der Onlineanrufplattform Skype. «Skype und Messenger kommen zusammen», teilte Microsoft am Dienstagabend (Ortszeit) auf seiner Internetseite mit.

Mit der neuesten Version von Skype könnten bisherige Messenger-Nutzer mit den Zugangsdaten zu ihren Microsoft-Konten auch über den Video-Anrufdienst kommunizieren. Der Messenger in bisheriger Form werde im ersten Quartal des kommenden Jahres bis Ende März, abgesehen von China, eingestellt.

«Wir wollen uns auf unsere Anstrengungen konzentrieren, Dinge für unsere Nutzer einfacher zu machen», erklärte Microsoft. Skype erlaubt neben Internettelefonaten mit Ton und Bild auch den Versand von Kurznachrichten über Computer und Smartphones. Die Kommunikation mit Skype ist weitgehend kostenlos. Microsoft hatte Skype im vergangenen Jahr gekauft.

AFP/rek

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