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Richard Branson investiert in smarte Türklingel

+++ Web-App von Whatsapp jetzt auch für iPhone-Nutzer +++ Kommt Android-Blackberry im November? +++ Snapchat verliert massiv Geld

Das Start-up Ring hat 28 Millionen US-Dollar gesammelt. Führender Investor ist Unternehmer Richard Branson, wie US-Medien berichten. Ring arbeitet an einer smarten Türglocke. Sie ist mit Video ausgerüstet und kann über das Smartphone bedient werden, auch dann, wenn der Benutzer nicht zu Hause ist.
Das Start-up Ring hat 28 Millionen US-Dollar gesammelt. Führender Investor ist Unternehmer Richard Branson, wie US-Medien berichten. Ring arbeitet an einer smarten Türglocke. Sie ist mit Video ausgerüstet und kann über das Smartphone bedient werden, auch dann, wenn der Benutzer nicht zu Hause ist.
Ring
Endlich können auch iPhone-Besitzer ihre Whatsapp-Nachrichten am Computer schreiben. Das war schon seit Januar 2015 möglich, bislang stand Whatsapp Web aber nur Android-Nutzern offen. Damit funktioniert der Nachrichtendienst auch im Browser auf dem Desktop oder Notebook. Voraussetzung: Das Handy muss in der Nähe sein.
Endlich können auch iPhone-Besitzer ihre Whatsapp-Nachrichten am Computer schreiben. Das war schon seit Januar 2015 möglich, bislang stand Whatsapp Web aber nur Android-Nutzern offen. Damit funktioniert der Nachrichtendienst auch im Browser auf dem Desktop oder Notebook. Voraussetzung: Das Handy muss in der Nähe sein.
TA
Das Magazin «Gawker» bringt es an den Tag: Snapchat verlor in den ersten zehn Monaten des letzten Jahres 128 Millionen US-Dollar, während nur 3 Millionen durch Werbung eingenommen wurden. Das dürfte vor allem CEO Evan Spiegel (Bild) und seine Investoren ärgern. Im Jahr 2013 lehnte die Teenager-Plattform ein angebliches 3-Milliarden-Übernahmeangebot von Facebook ab.
Das Magazin «Gawker» bringt es an den Tag: Snapchat verlor in den ersten zehn Monaten des letzten Jahres 128 Millionen US-Dollar, während nur 3 Millionen durch Werbung eingenommen wurden. Das dürfte vor allem CEO Evan Spiegel (Bild) und seine Investoren ärgern. Im Jahr 2013 lehnte die Teenager-Plattform ein angebliches 3-Milliarden-Übernahmeangebot von Facebook ab.
Screenshot, Keystone
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