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Mega gar nicht mega

Die USA fordern von Neuseeland die Auslieferung des deutschen Gründers der gesperrten Internetplattform Megaupload, Kim Schmitz alias Kim Dotcom (links), und dreier seiner Mitarbeiter. Dotcom war in Untersuchungshaft, ist mittlerweile aber auf Kaution frei.
Comeback: «Auf die Minute genau vor einem Jahr wurde Megaupload von der US-Regierung zerstört», twitterte Dotcom zum Start seiner neuen Plattform Mega am 20. Januar 2013.
Er wurde zu 20 Monaten Gefängnis auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von 100'000 Euro verurteilt.
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Verfolgungsjagd nachgestellt

Eine goldene Nase verdient

dapd/rek