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Kartellhüter untersuchen Behinderung von Onlineshops

Electrolux verbietet Händlern den Verkauf ihrer Geräte im Internet. Nun prüft die Weko, ob dies eine unzulässige Abrede darstellt.

Electrolux: Der Hauptsitz der Firma in Schweden.
Electrolux: Der Hauptsitz der Firma in Schweden.
Keystone

Am Donnerstag teilte die Wettbewerbskommission (Weko) mit, sie habe eine Untersuchung wegen Behinderung des Online-Handels mit Haushaltgeräten eröffnet. Eine Vorabklärung aufgrund von Anzeigen von Händlern habe Anhaltspunkte dafür geliefert, dass Behinderungen von Produktverkäufen über Onlineshops unzulässige Wettbewerbsabreden darstellen könnten. Gemäss der seit Anfang August geltenden Bekanntmachung zu vertikalen Abreden muss es Händlern jedoch möglich sein, das Internet zu nutzen und Onlinebestellungen ihrer Kunden nachzukommen.

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