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Jobs hat Hunger auf mehr

Facebook ist nur einer der prominentesten Übernahmekandidaten von Apple. Weitere grosse Namen werden herumgereicht. Wie realistisch sind diese Spekulationen? Fakt ist: Apple hat ein Luxusproblem.

«Weil wir das Geld dafür haben»: Steve Jobs hat offenbar mehrere Unternehmen im Visier.
«Weil wir das Geld dafür haben»: Steve Jobs hat offenbar mehrere Unternehmen im Visier.
AFP

In den Neunzigerjahren wurde über eine Übernahme von Apple durch Sony spekuliert. Wie sich die Zeiten ändern: Dieser Tage machen Gerüchte die Runde, dass das 1976 mit einem Startkapital von 1750 Dollar gegründete US-Unternehmen am Milliardenkonzern Sony interessiert ist.

Die Spekulationen haben ihren Ursprung in einer Nachricht von Barron's. Die Nachrichtenagentur will von Apple-Chef Steve Jobs erfahren, dass das Unternehmen einen grösseren «strategischen Kauf» plane. Übernahme-Alternativen sind laut Barron's neben Sony auch der Unterhaltungskonzern Disney, der Spielehersteller Electronics Art und Adobe – jenes Unternehmen also, gegen welches Apple seinen Monaten einen regelrechten Feldzug organisiert. Von Reuters angefragt, wollten weder Sony noch Apple Stellung zu diesem Bericht nehmen.

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