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Internetfeind Nummer 1

Googles VR-Präsident Eric Schmidt greift China frontal an: Er beschreibt das Reich der Mitte als den «raffiniertesten und produktivsten Hacker ausländischer Unternehmen».

Unter Beschuss: Nach der «New York Times» und dem «Wall Street Journal» haben auch der Kurznachrichtendienst Twitter und die «Washington Post» in den letzten Tagen Hackerangriffe gemeldet. Die «New York Times» und das «Wall Street Journal» meldeten, ihre Netzwerke seien von China aus angegriffen worden. (30. Januar 2013)
Unter Beschuss: Nach der «New York Times» und dem «Wall Street Journal» haben auch der Kurznachrichtendienst Twitter und die «Washington Post» in den letzten Tagen Hackerangriffe gemeldet. Die «New York Times» und das «Wall Street Journal» meldeten, ihre Netzwerke seien von China aus angegriffen worden. (30. Januar 2013)
Regis Duvignau, Reuters
Für Eric Schmidt ist das Mass voll: China sei die gefährlichste und mächtigste Supermacht, so Googles VR-Präsident in einem neuen Buch. (10. Januar 2013)
Für Eric Schmidt ist das Mass voll: China sei die gefährlichste und mächtigste Supermacht, so Googles VR-Präsident in einem neuen Buch. (10. Januar 2013)
Petar Kujundzi, Reuters
Nach seinem Besuch im abgeschotteten Land forderte Schmidt die Führung des Landes zur vollständigen Freiheit im Internet auf. Sollte das Netz zensiert bleiben, werde der kommunistische Staat weiter «zurückbleiben», so Schmidt in Chinas Hauptstadt Peking. (10. Januar 2013)
Nach seinem Besuch im abgeschotteten Land forderte Schmidt die Führung des Landes zur vollständigen Freiheit im Internet auf. Sollte das Netz zensiert bleiben, werde der kommunistische Staat weiter «zurückbleiben», so Schmidt in Chinas Hauptstadt Peking. (10. Januar 2013)
Adrian Bradshaw, Keystone
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Als in den vergangenen Tagen sowohl die «New York Times» als auch das «Wall Street Journal» und die «Washington Post» über Angriffe auf ihre Onlinenetzwerke berichteten, war der Schuldige schnell ausgemacht. Die Hacker, schreibt die US-Presse, stammen aus China.

Für die Richtigkeit dieser Behauptung liegen keine Beweise vor, aber Indizien. So wurden laut Angaben der NYT sowohl Passwörter als auch Texte von Journalisten ausspioniert, welche 2012 kritische Artikel über Chinas Ministerpräsidenten Wen Jiabao respektive dessen Privatvermögen verfasst hatten (Redaktion Tamedia berichtete). Die Cyberangreifer haben laut der NYT gezielt nach den Quellen der Storys über Wen gesucht.

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