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iPhone 7 Plus bereits ausverkauft

+++ Spotify zählt 40 Millionen Abokunden +++ Ein E-Bike für Maserati-Fahrer +++ Erste autonome Uber-Taxis unterwegs +++ Russischer Hackerangriff auf Welt-Anti-Doping-Agentur

Eine Woche nach ihrer Präsentation in San Francisco hätten die neuen iPhones ab morgen Freitag in den Apple-Läden sein sollen. Jetzt ist zumindest das grössere der beiden, das iPhone 7 Plus mit der Doppelkamera, weltweit aufgrund Vorbestellungen in allen Farben bereits ausverkauft. Zudem sei das kleinere iPhone 7 in der glänzenden Variante vorerst nicht mehr lieferbar. Bei Swisscom sind zurzeit sogar auch alle verfügbaren iPhone 7 vorbestellt und morgen keine Geräte in den Länden verfügbar. Bei Apple setze man alles dran, bald wieder Geräte nachliefern zu können, heisst es im offiziellen Statement von Apple.
Eine Woche nach ihrer Präsentation in San Francisco hätten die neuen iPhones ab morgen Freitag in den Apple-Läden sein sollen. Jetzt ist zumindest das grössere der beiden, das iPhone 7 Plus mit der Doppelkamera, weltweit aufgrund Vorbestellungen in allen Farben bereits ausverkauft. Zudem sei das kleinere iPhone 7 in der glänzenden Variante vorerst nicht mehr lieferbar. Bei Swisscom sind zurzeit sogar auch alle verfügbaren iPhone 7 vorbestellt und morgen keine Geräte in den Länden verfügbar. Bei Apple setze man alles dran, bald wieder Geräte nachliefern zu können, heisst es im offiziellen Statement von Apple.
Keystone
In Pittsburgh sind die ersten selbstfahrenden Autos von Uber auf den Strassen unterwegs. Allerdings sitzt noch in jedem Cockpit ein richtiger Mensch als Sicherheitsfahrer. Kritisiert wurden bereits die unverhältnismässig hohen Anschaffungskosten eines selbstfahrenden Taxis, wie «Recode» berichtet.
In Pittsburgh sind die ersten selbstfahrenden Autos von Uber auf den Strassen unterwegs. Allerdings sitzt noch in jedem Cockpit ein richtiger Mensch als Sicherheitsfahrer. Kritisiert wurden bereits die unverhältnismässig hohen Anschaffungskosten eines selbstfahrenden Taxis, wie «Recode» berichtet.
Uber
Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) wurde erneut Opfer eines Hackerangriffs. Russische Cyberspione sind laut Wada in die Datenbank eingedrungen und haben medizinische Informationen gestohlen und veröffentlicht. Betroffen sind auch die drei US-Sportlerinnen Serena Williams, Venus Williams und Simone Biles. Den Angriff fuhr der russische Hackerverbund Tsar Team (ATP28) aka Fancy Bear, wie verschiedene Medien berichten. Sie hatten zuvor Informationen über vier US-amerikanische Olympiateilnehmer veröffentlicht. Die Dateien sollen Fälle dokumentieren, deren Analyseergebnisse von der Norm abweichen. Das Internationale Olympische Komitee betonte aber, dass keiner der vier Athleten in Rio das Dopingreglement verletzt habe.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) wurde erneut Opfer eines Hackerangriffs. Russische Cyberspione sind laut Wada in die Datenbank eingedrungen und haben medizinische Informationen gestohlen und veröffentlicht. Betroffen sind auch die drei US-Sportlerinnen Serena Williams, Venus Williams und Simone Biles. Den Angriff fuhr der russische Hackerverbund Tsar Team (ATP28) aka Fancy Bear, wie verschiedene Medien berichten. Sie hatten zuvor Informationen über vier US-amerikanische Olympiateilnehmer veröffentlicht. Die Dateien sollen Fälle dokumentieren, deren Analyseergebnisse von der Norm abweichen. Das Internationale Olympische Komitee betonte aber, dass keiner der vier Athleten in Rio das Dopingreglement verletzt habe.
Keystone
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