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«Erste Adresse für spannende Ideen»

Die Schweizer Crowdfunding-Plattform Wemakeit expandiert nach Österreich. Das Ziel sei, die Nummer eins zu werden, sagt Gründer Johannes Gees.

Die Leute hinter Wemakeit: Rea Eggli, Johannes Gees, Hannes Gassert.
Die Leute hinter Wemakeit: Rea Eggli, Johannes Gees, Hannes Gassert.
Katharina Lütscher

Warum expandiert Wemakeit nach Österreich? Ein Zeichen, dass die Crowdfunding-Ideen im Heimmarkt ausgeschöpft sind?Auch drei Jahre nach der Gründung von Wemakeit.com ist das Potenzial für Crowdfunding in der Schweiz noch riesig. Ausserhalb der Kulturszene wird diese Form der Vorfinanzierung erst jetzt richtig zur Kenntnis genommen. Österreich ist für uns ein interessanter Markt, weil es noch keine etablierte Crowdfunding-Plattform gibt und ausserdem die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sehr eng sind. Nachdem wir bereits 2013 ein Office in Berlin eröffnet haben, sind wir nun in allen deutschsprachigen Ländern vertreten.

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