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Das Apple-Auto fährt – aber erst 2020

Letzte Woche hat «The Guardian» eine Bombe in Sachen Apple-Auto platzen lassen: Das Projekt «Titan» sei mit Dokumenten belegt und weiter fortgeschritten, als viele glauben. Insbesondere hatte Apple eine geheime Teststrecke für selbstfahrende Autos in der Nähe von San Francisco gesucht.Nun dämpft «The Verge» die Erwartungen. Gestützt auf die Erfahrungen bei BMW – wo Apple-Chef Tim Cook zu Besuch war – dauert der Entwicklungszyklus eines Autos mindestens fünf Jahre. Vor 2020 werden also auch die eingefleischten Apple-Fans nicht mit einem iCar unterwegs sein.
Windows 10 enthält einen neuen Service-Vertrag mit der Passage, dass Windows den Nutzer «am Spielen von gefälschten Spielen oder an der Nutzung unerlaubter Hardware-Peripheriegeräte hindern» kann. Bei «gefälschten Spielen» dürfte es sich um Schwarzkopien handeln, doch laut Techtimes.com ist nicht klar, was mit «unerlaubten Hardware-Peripheriegeräten» gemeint sein könnte. Denkbar wäre beispielsweise bei der Xbox (die ebenfalls mit Windows 10 läuft) ein nicht autorisierter Game-Controller.
Mitglieder der Initiative Freifunk ermöglichen Flüchtlingen in mehreren deutschen Städten den Zugang zum Internet per WLAN, das berichtet Heise.de. Das Angebot gibt es in Hamburg, Stuttgart, Hannover und Dortmund, wo die Bewohner der Asylbewerberunterkünfte per PC oder Smartphone mit ihren Angehörigen in Kontakt treten können. Oft sei dort noch nicht einmal ein DSL-Anschluss vorhanden. In einigen Einrichtungen gibt es immerhin einen DSL-Anschluss, manchmal wird auch der von freiwilligen Helfern organisiert. Freifunk stellt die Infrastruktur zur Verfügung, die Kosten werden meist aus Spenden finanziert.
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