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Gefälschte «Pokémon Go»-Apps spionieren Spieler aus

+++ Instagram kennt Ihr Alter +++ Nintendo bringt NES zurück +++ Cowboy-Roboter entwickelt +++

IT-Sicherheitsexperten warnen vor dem Download inoffizieller Android-Versionen von «Pokémon Go». Die Spiele-App bricht derzeit weltweit Downloadrekorde, ist aber noch nicht in allen Ländern erhältlich, auch nicht in der Schweiz. Im Internet sind inzwischen Download-Versionen der App aufgetaucht. Deren Installation ist laut IT-Experten von Sophos gefährlich, so verbreiten Hacker gefälschte Pokémon-Apps mit eingebauter Spionage-Schadsoftware.
IT-Sicherheitsexperten warnen vor dem Download inoffizieller Android-Versionen von «Pokémon Go». Die Spiele-App bricht derzeit weltweit Downloadrekorde, ist aber noch nicht in allen Ländern erhältlich, auch nicht in der Schweiz. Im Internet sind inzwischen Download-Versionen der App aufgetaucht. Deren Installation ist laut IT-Experten von Sophos gefährlich, so verbreiten Hacker gefälschte Pokémon-Apps mit eingebauter Spionage-Schadsoftware.
PIROSCHKA VAN DE WOUW, Keystone
US-Forscher können anhand der Instagram-Likes eines Nutzers schätzen, wie alt dieser ist. Informatiker der Penn State University haben gemäss «The Atlantic» die Profile eines Teils der 500 Millionen Nutzer der Foto-App analysiert. So neigten Teenager dazu, alte Fotos zu löschen, um ihr Profil auf dem neuesten Stand zu halten. Ältere Nutzer dagegen würden öfter Kommentare zu ihrer Stimmung oder ihrem Wohlbefinden veröffentlichen, so die Forscher.
US-Forscher können anhand der Instagram-Likes eines Nutzers schätzen, wie alt dieser ist. Informatiker der Penn State University haben gemäss «The Atlantic» die Profile eines Teils der 500 Millionen Nutzer der Foto-App analysiert. So neigten Teenager dazu, alte Fotos zu löschen, um ihr Profil auf dem neuesten Stand zu halten. Ältere Nutzer dagegen würden öfter Kommentare zu ihrer Stimmung oder ihrem Wohlbefinden veröffentlichen, so die Forscher.
Mark Lennihan, Keystone
Auch Hunde sind offenbar nicht sicher vor der Roboterisierung des Arbeitsmarktes: «Swagbot» nennt sich ein Roboter der Universität von Sydney, der für die Landwirtschaft entwickelt wurde. Das vierrädrige Gefährt soll künftig in der Lage sein, Viehherden zu hüten.
Auch Hunde sind offenbar nicht sicher vor der Roboterisierung des Arbeitsmarktes: «Swagbot» nennt sich ein Roboter der Universität von Sydney, der für die Landwirtschaft entwickelt wurde. Das vierrädrige Gefährt soll künftig in der Lage sein, Viehherden zu hüten.
Screenshot TA
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