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Facebook äussert sich zu neusten Vorwürfen

Das soziale Netzwerk erklärt, warum es Nutzerdaten und Kurznachrichten mit anderen Firmen geteilt hat. Und das neue iPad Pro verbiegt sich doch.

Facebook hat sich zu den neusten Sicherheitsvorwürfen geäussert. Ein Bericht der «New York Times» hatte offengelegt, dass das soziale Netzwerk mit rund 150 Firmen Datenaustauschabkommen hatte und manchen davon gar erlaubte, Kurznachrichten zu lesen, zu verändern oder zu schreiben (Netflix konnte Ihre Facebook-Nachrichten lesen). Nun hat Facebook zu beiden Anschuldigungen Stellung genommen. Nur Netflix, Spotify, Dropbox und die Royal Bank of Canada hätten demnach die Möglichkeit gehabt, aus ihren eigenen Apps heraus Facebook-Nachrichten zu verschicken. Dafür seien die weitreichenden Zugriffsrechte nötig gewesen.Was die Datenzusammenarbeit mit den rund 150 anderen Firmen angeht, ist ein zweites Statement von Facebook weniger eindeutig. Auch die Anzahl Partnerfirmen nennt das soziale Netzwerk nicht. Facebook gibt allerdings zu, dass man die dafür eingerichteten Schnittstellen nach dem Ende der Partnerschaften früher hätte schliessen sollen.
Facebook hat sich zu den neusten Sicherheitsvorwürfen geäussert. Ein Bericht der «New York Times» hatte offengelegt, dass das soziale Netzwerk mit rund 150 Firmen Datenaustauschabkommen hatte und manchen davon gar erlaubte, Kurznachrichten zu lesen, zu verändern oder zu schreiben (Netflix konnte Ihre Facebook-Nachrichten lesen). Nun hat Facebook zu beiden Anschuldigungen Stellung genommen. Nur Netflix, Spotify, Dropbox und die Royal Bank of Canada hätten demnach die Möglichkeit gehabt, aus ihren eigenen Apps heraus Facebook-Nachrichten zu verschicken. Dafür seien die weitreichenden Zugriffsrechte nötig gewesen.Was die Datenzusammenarbeit mit den rund 150 anderen Firmen angeht, ist ein zweites Statement von Facebook weniger eindeutig. Auch die Anzahl Partnerfirmen nennt das soziale Netzwerk nicht. Facebook gibt allerdings zu, dass man die dafür eingerichteten Schnittstellen nach dem Ende der Partnerschaften früher hätte schliessen sollen.
Reuters
Zum Verkaufsstart der neuen iPads machte ein Youtube-Video die Runde, das zeigte, wie leicht sich ein iPad Pro von Hand verbiegen liesse. Diskussionen um den Sinn solcher Videos und die Stabilität des sehr dünnen Tablets liessen nicht lange auf sich warten. Nun hat Apple überraschend gegenüber The Verge zugegeben, dass sich die neuen iPads tatsächlich leicht verbiegen können. Das sei eine Folge des Herstellungsprozesses und kein Defekt. Die leichte Beugung komme selten vor und beeinträchtige die Nutzung nicht, beschwichtigt Apple. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wie kulant Apple mit Kunden ist, die ihr gebogenes iPad umtauschen wollen, und wie viele solcher Kunden es tatsächlich gibt.
Zum Verkaufsstart der neuen iPads machte ein Youtube-Video die Runde, das zeigte, wie leicht sich ein iPad Pro von Hand verbiegen liesse. Diskussionen um den Sinn solcher Videos und die Stabilität des sehr dünnen Tablets liessen nicht lange auf sich warten. Nun hat Apple überraschend gegenüber The Verge zugegeben, dass sich die neuen iPads tatsächlich leicht verbiegen können. Das sei eine Folge des Herstellungsprozesses und kein Defekt. Die leichte Beugung komme selten vor und beeinträchtige die Nutzung nicht, beschwichtigt Apple. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wie kulant Apple mit Kunden ist, die ihr gebogenes iPad umtauschen wollen, und wie viele solcher Kunden es tatsächlich gibt.
The Verge
Wer schnell bei einem Foto (zum Beispiel für eine Scherzfotomontage) einen Hintergrund austauschen möchte, muss sich mindestens kurz mit einer Profi- oder Semiprofi-Software herumschlagen. Hier hilft das neue Webtool remove.bg. Man lädt ein Foto hoch, und in Sekundenschnelle trennt es Vordergrund und Hintergrund.
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Remove.bg
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