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Schlag gegen Computer-Betrüger

Ein Stift fürs neue iPhone +++ LG krebst zurück +++ Baut Snapchat ein Snap Phone? +++ Personalisierte Playlisten für Apple Music +++

Seit Jahren rufen vermeintliche Mitarbeiter von Microsoft ahnungslose PC-Nutzer in aller Welt an. Sie behaupten, am Computer liege eine Vireninfektion vor. Die Betrüger installieren ein Programm zur Fernsteuerung des Computers und verkaufen angebliche Sicherheitsprogramme zum Preis von 180 bis 250 Euro. Nun ist der niedersächsischen Polizei ein Schlag gegen diese Betrüger gelungen, wie Heise.de berichtet. Ein Callcenter in Kolkata (Kalkutta) konnte ausgehoben und stillgelegt werden, 250 Mitarbeiter hatten von dort aus telefoniert. Das Geld der Opfer sei aber weg, sagte der Staatsanwalt.
Seit Jahren rufen vermeintliche Mitarbeiter von Microsoft ahnungslose PC-Nutzer in aller Welt an. Sie behaupten, am Computer liege eine Vireninfektion vor. Die Betrüger installieren ein Programm zur Fernsteuerung des Computers und verkaufen angebliche Sicherheitsprogramme zum Preis von 180 bis 250 Euro. Nun ist der niedersächsischen Polizei ein Schlag gegen diese Betrüger gelungen, wie Heise.de berichtet. Ein Callcenter in Kolkata (Kalkutta) konnte ausgehoben und stillgelegt werden, 250 Mitarbeiter hatten von dort aus telefoniert. Das Geld der Opfer sei aber weg, sagte der Staatsanwalt.
Sherwin Crasto, Reuters
Der Blog Daring Fireball hat ein Interview mit Apple-Chef Tim Cook von diesem Mai mit einem indischen TV-Sender nochmal ausgegraben. Darin sagt der Apple-Chef: «Es ist wirklich unglaublich, was man mit einem Stift auf einem iPad oder iPhone alles machen kann.» Ein kleiner Selbstversuch zeigt, auf dem grösseren iPhone würde ein Stift für manche Zielgruppen sicher Sinn machen. Allerdings ist der Apple Stift verglichen mit dem Telefon schon ziemlich gross, und verstauen kann man ihn in oder am iPhone noch weniger als am iPad. Die entscheidende Frage ist aber, hat sich Tim Cook nur versprochen oder tatsächlich ein gut gehütetes Geheimnis verraten? Morgen wissen wir mehr.
Der Blog Daring Fireball hat ein Interview mit Apple-Chef Tim Cook von diesem Mai mit einem indischen TV-Sender nochmal ausgegraben. Darin sagt der Apple-Chef: «Es ist wirklich unglaublich, was man mit einem Stift auf einem iPad oder iPhone alles machen kann.» Ein kleiner Selbstversuch zeigt, auf dem grösseren iPhone würde ein Stift für manche Zielgruppen sicher Sinn machen. Allerdings ist der Apple Stift verglichen mit dem Telefon schon ziemlich gross, und verstauen kann man ihn in oder am iPhone noch weniger als am iPad. Die entscheidende Frage ist aber, hat sich Tim Cook nur versprochen oder tatsächlich ein gut gehütetes Geheimnis verraten? Morgen wissen wir mehr.
Rafael Zeier
Apple Music führt personalisierte Playlisten ein. Wie Techcrunch berichtet, hätten erste Nutzer der Beta-Versionen von iOS und macOS die neuen Playlisten bereits bekommen. Damit schliesst der Streamingdienst eine weitere Lücke zu Spotify. Dort gibt es schon länger auf den jeweiligen Geschmack zugeschnittene Playlisten.
Apple Music führt personalisierte Playlisten ein. Wie Techcrunch berichtet, hätten erste Nutzer der Beta-Versionen von iOS und macOS die neuen Playlisten bereits bekommen. Damit schliesst der Streamingdienst eine weitere Lücke zu Spotify. Dort gibt es schon länger auf den jeweiligen Geschmack zugeschnittene Playlisten.
zei
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