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Amazon will Spotify an den Kragen

Jeff Bezos startet offenbar bald einen Musik-Streaming-Dienst zum Dumping-Preis. Plus: Immer wieder verirren sich Pokémon-Go-Spieler auf Schiessplätze; Nackenstrippe für Apples Airpods.

Jeff Bezos will mit Amazon in den Streaming-Musikmarkt einsteigen, so berichtet es die «New York Times». Geplant ist offenbar ein Kampfpreis von 5 Franken pro Monat, was sowohl Apple Music als auch Spotify deutlich unterbieten würde. Auch das Internetradio Pandora will einen ähnlich bepreisten Dienst starten. Ob und wann das Angebot für europäische Nutzer offen sein wird, ist nicht bekannt.Für den schwedischen Streamingdienst Spotify, der tief in den roten Zahlen steckt, wären Dumpingpreise keine gute Nachricht.
Jeff Bezos will mit Amazon in den Streaming-Musikmarkt einsteigen, so berichtet es die «New York Times». Geplant ist offenbar ein Kampfpreis von 5 Franken pro Monat, was sowohl Apple Music als auch Spotify deutlich unterbieten würde. Auch das Internetradio Pandora will einen ähnlich bepreisten Dienst starten. Ob und wann das Angebot für europäische Nutzer offen sein wird, ist nicht bekannt.Für den schwedischen Streamingdienst Spotify, der tief in den roten Zahlen steckt, wären Dumpingpreise keine gute Nachricht.
Ted S. Warren, Keystone
Die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtet über Gespräche der deutschen Bundesregierung mit den Betreibern von «Pokémon Go», um Standorte der deutschen Bundeswehr aus dem Spiel zu entfernen. Offenbar verirren sich immer wieder Spieler auf Übungsplätze und Schiessanlagen, schon im Juli war ein solcher Fall publik geworden.Fans dürfen sich freuen: Ein Update führt den Buddy ein, der den Spieler unterstützt. Das Update sperrt aber gleichzeitig Nutzer mit geknackten Geräten (Jailbreak beim iPhone bzw. Rooting bei Android) aus.
Die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtet über Gespräche der deutschen Bundesregierung mit den Betreibern von «Pokémon Go», um Standorte der deutschen Bundeswehr aus dem Spiel zu entfernen. Offenbar verirren sich immer wieder Spieler auf Übungsplätze und Schiessanlagen, schon im Juli war ein solcher Fall publik geworden.Fans dürfen sich freuen: Ein Update führt den Buddy ein, der den Spieler unterstützt. Das Update sperrt aber gleichzeitig Nutzer mit geknackten Geräten (Jailbreak beim iPhone bzw. Rooting bei Android) aus.
Hau Dinh, Keystone
Eine spanische Studie bestätigt, was man landläufig sowieso vermuten würde: Video spielende Kinder haben eine bessere Reaktion als Altersgenossen. Jedoch stellen die Forscher bei Kindern, die mehr als neun Stunden pro Woche gamen, vermehrt auffällige soziale Verhaltensmuster fest. Man könne nicht sagen, was Ursache und Wirkung sei: Eventuell seien es diejenigen Kinder, die von Haus aus nicht auf Kontakte mit Gleichalterigen aus seien, die gerne intensiv Games spielten. Die Wissenschaftler haben 2442 Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren untersucht.
Eine spanische Studie bestätigt, was man landläufig sowieso vermuten würde: Video spielende Kinder haben eine bessere Reaktion als Altersgenossen. Jedoch stellen die Forscher bei Kindern, die mehr als neun Stunden pro Woche gamen, vermehrt auffällige soziale Verhaltensmuster fest. Man könne nicht sagen, was Ursache und Wirkung sei: Eventuell seien es diejenigen Kinder, die von Haus aus nicht auf Kontakte mit Gleichalterigen aus seien, die gerne intensiv Games spielten. Die Wissenschaftler haben 2442 Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren untersucht.
Reed Saxon, Keystone
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