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Willkommen in der iFabrik

Am Dienstag wird in den USA eine Doku über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn ausgestrahlt, wo unter anderem iPhones und iPads angefertigt werden. Der Bericht gerät schon vor der Ausstrahlung in die Kritik.

Aufstand im Foxconn-Werk: Aufgebrachte Arbeiter in den Strassen von Taiyuan. (24.9.2012)
Aufstand im Foxconn-Werk: Aufgebrachte Arbeiter in den Strassen von Taiyuan. (24.9.2012)
weibo.com
Von Beiligten aufgenommene Bilder zeigen die Ausschreitungen. (24.9.2012)
Von Beiligten aufgenommene Bilder zeigen die Ausschreitungen. (24.9.2012)
weibo.com
Die Reaktion auf die Selbstmorddrohungen: Foxconn liess Fangnetze um seine Fabrikgebäude aufspannen.
Die Reaktion auf die Selbstmorddrohungen: Foxconn liess Fangnetze um seine Fabrikgebäude aufspannen.
ZDF
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Wäre der Konzern nicht so mächtig, man müsste fast Mitleid mit ihm haben. Fast alles, was Apple derzeit imagemässig unternimmt, gerät zum Boomerang.

Doch der Reihe nach: Nach einer Serie von Selbstmorden (2010) und einer Explosion mit drei Todesopfern (2011) in der Foxconn-Fabrik im chinesischen Shenzen, wo Apple seine iPhones und iPads fertigen lässt, warf die «New York Times»dem US-Auftraggeber vor, sich nicht um die Schicksale der Fabrikarbeiter zu kümmern.

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