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Das Weltall rückt ein Stückchen näher

Das Programm World Wide Telescope erforscht das Sonnensystem und die Tiefe des Alls. Die Erde und weitere Himmelskörper sind als 3-D-Objekte vorhanden – die wichtigsten Tipps und Tricks.

Himmelskörper des Sonnensystems in 3-D erkunden – hier der Jupiter-Mond Europa und der Jupiter im Hintergrund.
Himmelskörper des Sonnensystems in 3-D erkunden – hier der Jupiter-Mond Europa und der Jupiter im Hintergrund.
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Denebola, der dritthellste Stern im Sternbild des Löwen, ist eines der vielen Objekte, die im Bild eines grossen Teleskops zu erkunden sind.
Denebola, der dritthellste Stern im Sternbild des Löwen, ist eines der vielen Objekte, die im Bild eines grossen Teleskops zu erkunden sind.
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Eine der vielen geführten Touren: Hier geht Carol Stoker von der Nasa der Frage nach, ob es jemals Leben auf dem Mars gab.
Eine der vielen geführten Touren: Hier geht Carol Stoker von der Nasa der Frage nach, ob es jemals Leben auf dem Mars gab.
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Die Himmelskörper des Sonnensystems, entfernte Galaxien, schwarze Löcher und Sternenhaufen, Nebel und Supernovae – wer ein Teleskop auf dem Balkon stehen hat, kann nur erahnen, welche Phänomene in der Tiefe des Alls noch zu entdecken wären.

Deutlich weiter ins All stösst man mit Microsofts kostenlosem Programm World Wide Telescope vor: Es funktioniert als virtuelles Teleskop, das Bilder und Daten vom Hubble-Weltraumteleskop, vom Spitzer-Weltraumteleskop der Nasa, vom Röntgenteleskop an Bord des Nasa-Satelliten Chandra und von weiteren botengestützten Teleskopen in einem Programmfenster zusammenführt. Die Software soll nicht nur die astronomischen Daten verfügbar machen, sondern auch das wissenschaftliche Interesse bei der jungen Generation wecken, heisst es auf der Website des Projekts.

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