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Australien erwägt den Verkauf von Gesichtserkennungsdaten

Die australische Regierung erwägt, Unternehmen aus dem Privatbereich kostenpflichtig Zugang zu der nationalen Gesichtserkennungsdatenbank zu gewähren. Das deckte «The Guardian» auf, nachdem gemäss dem Gesetz zur Informationsfreiheit entsprechende Dokumente öffentlich eingesehen werden konnten. Der Justizminister verhandelt demnach mit grossen Telkos über einen Pilotversuch. Die Dokumente zeigen auch «ein grosses Interesse von Finanzinstituten an der Datenbank». Bürgerrechtler zeigen sich besorgt über den Mangel an Transparenz und Kontrolle bei den Gesichtserkennungsprogrammen in Australien.
Google hat Nutzer zum Stichwort «Amazon» letzte Woche während einer gewissen Zeit auf eine Betrugs-Website geführt, vermeldet Cnet.com. Eine Anzeige zuoberst in der Resultateliste wollte die Opfer durch eine gefälschte Virenwarnung zum Anruf an eine vermeintliche Microsoft-Hotline bewegen. Die Betrüger konnten Googles Sicherheitssysteme durch Umleiten via Facebook umgehen. Wie viele Leute auf die gefälschte Anzeige hereingefallen sind, ist unklar.
Buzzfeed.com hat aufgedeckt, dass die Vorschlagsfunktion der Youtube-Suche Wörter aus dem Bereich der Pädophilie ergänzt. Gemäss Youtube werde das Problem untersucht und sei behoben worden. Allerdings konnten wir, wie von «Buzzfeed» berichtet, das Problem nach wie vor beobachten. Denkbar ist, dass die Vorschlagsfunktion von Youtube durch gezielte Manipulationen beeinflusst worden ist. Sie funktioniert so, dass häufig verwendete Suchbegriffe automatisch als Vorschläge übernommen werden.
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