Zum Hauptinhalt springen

Apple zeigt das Hirn des iPhones

+++ Gericht weist Klage gegen Fitbit ab +++ Qualitätsprobleme beim iPhone 6? +++ Nexus-Handys helfen Daten einzusparen +++

Hiess es in den letzten Monaten immer wieder, der iPhone-Konzern hinke bei künstlicher Intelligenz Konkurrenten wie Google, Microsoft, Facebook oder Amazon hinterher, geben nun mehrere hochrangige Apple-Manager Gegensteuer. In einem ausführlichen Artikel von Backchannel.com zeigen sie, dass Apple in dem Bereich sehr wohl und seit Jahren aktiv ist. Als Beispiele nennen sie den Sprachassistenten Siri, der so deutlich nützlicher geworden sei. Als zweites Beispiel nennen sie die Handflächenerkennung auf den neuen iPads. Dank künstlicher Intelligenz und Machine-Learning erkenne das Tablet so, wenn jemand zum Schreiben die Hand auf den Touchscreen lege und wenn jemand mit dem Finger einen Knopf drücken wolle. Die Apple-Manager betonen auch erneut, dass die Privatsphäre der Nutzer Vorrang habe vor dem Datensammeln. Damit das möglich werde, gebe es im iPhone ein etwa 200 Megabyte grosses «Gehirn», das lokal vieles von dem erledigen könne, was die Konkurrenz auf ihren Servern mache. Ob Apple aber in Sachen künstlicher Intelligenz wirklich mit seinen Konkurrenten auf Augenhöhe ist, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen, wenn man die darauf zugreifenden Dienste und Apps vergleichen kann.
Hiess es in den letzten Monaten immer wieder, der iPhone-Konzern hinke bei künstlicher Intelligenz Konkurrenten wie Google, Microsoft, Facebook oder Amazon hinterher, geben nun mehrere hochrangige Apple-Manager Gegensteuer. In einem ausführlichen Artikel von Backchannel.com zeigen sie, dass Apple in dem Bereich sehr wohl und seit Jahren aktiv ist. Als Beispiele nennen sie den Sprachassistenten Siri, der so deutlich nützlicher geworden sei. Als zweites Beispiel nennen sie die Handflächenerkennung auf den neuen iPads. Dank künstlicher Intelligenz und Machine-Learning erkenne das Tablet so, wenn jemand zum Schreiben die Hand auf den Touchscreen lege und wenn jemand mit dem Finger einen Knopf drücken wolle. Die Apple-Manager betonen auch erneut, dass die Privatsphäre der Nutzer Vorrang habe vor dem Datensammeln. Damit das möglich werde, gebe es im iPhone ein etwa 200 Megabyte grosses «Gehirn», das lokal vieles von dem erledigen könne, was die Konkurrenz auf ihren Servern mache. Ob Apple aber in Sachen künstlicher Intelligenz wirklich mit seinen Konkurrenten auf Augenhöhe ist, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen, wenn man die darauf zugreifenden Dienste und Apps vergleichen kann.
Reuters
Der Handyreperaturspezialist Ifixit berichtet in einem grossangelegten Artikel über ein angeblich häufiges Problem beim iPhone 6 und vor allem beim iPhone 6 Plus. Demnach müssten viele dieser Geräte in Reparatur, weil am oberen Bildschirmrand ein grau flimmernder Balken erscheine und der Touchscreen in der Folge nicht mehr funktioniere. Ifixit vermutet, dass das Problem mit zwei nicht ideal im Gerät platzierten Chips zusammenhängt. Allerdings lässt sich bei solchen Meldungen nur schwer abschätzen, ob es sich um Einzelfälle oder ein wirkliche grosses Problem handelt. Apple hat sich bis jetzt nicht dazu geäussert.
Der Handyreperaturspezialist Ifixit berichtet in einem grossangelegten Artikel über ein angeblich häufiges Problem beim iPhone 6 und vor allem beim iPhone 6 Plus. Demnach müssten viele dieser Geräte in Reparatur, weil am oberen Bildschirmrand ein grau flimmernder Balken erscheine und der Touchscreen in der Folge nicht mehr funktioniere. Ifixit vermutet, dass das Problem mit zwei nicht ideal im Gerät platzierten Chips zusammenhängt. Allerdings lässt sich bei solchen Meldungen nur schwer abschätzen, ob es sich um Einzelfälle oder ein wirkliche grosses Problem handelt. Apple hat sich bis jetzt nicht dazu geäussert.
iFixit.com
Die Fitness-Armbänder-Spezialisten Fitbit und Jawbone streiten sich nicht nur um Marktanteile. Sie streiten sich auch vor Gericht. Wie Reuters berichtet, hat ein US-Gericht eine Klage von Jawbone abgewiesen und festgehalten, dass Fitbit keine Betriebsgeheimnisse vom Konkurrenten Jawbone gestohlen hätte.
Die Fitness-Armbänder-Spezialisten Fitbit und Jawbone streiten sich nicht nur um Marktanteile. Sie streiten sich auch vor Gericht. Wie Reuters berichtet, hat ein US-Gericht eine Klage von Jawbone abgewiesen und festgehalten, dass Fitbit keine Betriebsgeheimnisse vom Konkurrenten Jawbone gestohlen hätte.
Keystone
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch