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Apple kämpft mit Betrüger-Apps

Offenbar ist Apple ungenügend gegen die jüngste Welle gefälschter, teils gefährlicher Shopping-Apps gerüstet. Ausserdem: eine Entschuldigung von Samsung.

Apple kämpft mit einer Flut von gefälschten Shopping-Apps, weiss die «New York Times». Einige der Apps sind relativ harmlos und sind bloss Werbeschleudern. Andere wollen Kreditkartennummern abgreifen, persönliche Daten stehlen oder sogar das Telefon sperren und Lösegeld erpressen. Die Apps missbrauchen bekannte Marken, und offenbar prüft Apple nicht, ob solche Apps auch tatsächlich vom Markeninhaber veröffentlicht werden. Es seien bereits Hunderte Apps gelöscht worden, doch ständig tauchen wieder neue auf, schreibt Heise.de.
Apple kämpft mit einer Flut von gefälschten Shopping-Apps, weiss die «New York Times». Einige der Apps sind relativ harmlos und sind bloss Werbeschleudern. Andere wollen Kreditkartennummern abgreifen, persönliche Daten stehlen oder sogar das Telefon sperren und Lösegeld erpressen. Die Apps missbrauchen bekannte Marken, und offenbar prüft Apple nicht, ob solche Apps auch tatsächlich vom Markeninhaber veröffentlicht werden. Es seien bereits Hunderte Apps gelöscht worden, doch ständig tauchen wieder neue auf, schreibt Heise.de.
New York Times
Für das Debakel um die in Rauch aufgegangenen Note-7-Smartphones hat sich Samsung in ganzseitigen Inseraten entschuldigt. Die Anzeigen wurden in «The Wall Street Journal», der «The New York Times» und «The Washington Post» geschaltet. Samsung schreibt, man entschuldige sich und habe eine Untersuchung durch unabhängige Experten eingeleitet. Der Twitterer Rurik Bradbury, der das abgebildete Foto öffentlich gemacht hatte, schrieb dazu: Offenbar sind ganzseitige Entschuldigungsanzeigen die Zukunft der Printmedien.
Für das Debakel um die in Rauch aufgegangenen Note-7-Smartphones hat sich Samsung in ganzseitigen Inseraten entschuldigt. Die Anzeigen wurden in «The Wall Street Journal», der «The New York Times» und «The Washington Post» geschaltet. Samsung schreibt, man entschuldige sich und habe eine Untersuchung durch unabhängige Experten eingeleitet. Der Twitterer Rurik Bradbury, der das abgebildete Foto öffentlich gemacht hatte, schrieb dazu: Offenbar sind ganzseitige Entschuldigungsanzeigen die Zukunft der Printmedien.
Rurik Bradbury/Twitter, schü.
Eine neue Studie von Juniper Research behauptet, dass wir unsere technischen Geräte bald steuern werden, wie es Tom Cruise in «Minority Report» vorweggenommen hat: «Die Bewegungs- und Gestensteuerung wird zentral für gewisse Formen der Mensch-Maschine-Interaktion werden», sagen die Marktforscher. Bis 2020 würden fast eine halbe Milliarde solcher Geräte verkauft werden, was einer Steigerungsrate von 280 Prozent entspricht.
Eine neue Studie von Juniper Research behauptet, dass wir unsere technischen Geräte bald steuern werden, wie es Tom Cruise in «Minority Report» vorweggenommen hat: «Die Bewegungs- und Gestensteuerung wird zentral für gewisse Formen der Mensch-Maschine-Interaktion werden», sagen die Marktforscher. Bis 2020 würden fast eine halbe Milliarde solcher Geräte verkauft werden, was einer Steigerungsrate von 280 Prozent entspricht.
20th Century Fox/Dreamworks
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