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Amazons digitale Assistentin bald auf Windows-10-PC

HP, Lenovo und Asus wollen ihre Computer künftig mit einer Alexa-App ausliefern. Plus: Dass die Meltdown-Sicherheitslücke gerade jetzt gefunden wurde, ist «ein verrückter Zufall».

Der Siegeszug von Amazons digitaler Assistentin geht weiter: Alexa, die im Juni 2015 mit dem vernetzten Lautsprecher Echo eingeführt wurde, wird in App-Form auf diversen Windows-10-PC vorinstalliert sein. «The Verge» berichtet, dass HP, Lenovo und Asus ihre Computer künftig mit der Amazon-Software ausliefern wollen. Erste Modelle sind (wie hier von HP), an der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas zu sehen.
Der Siegeszug von Amazons digitaler Assistentin geht weiter: Alexa, die im Juni 2015 mit dem vernetzten Lautsprecher Echo eingeführt wurde, wird in App-Form auf diversen Windows-10-PC vorinstalliert sein. «The Verge» berichtet, dass HP, Lenovo und Asus ihre Computer künftig mit der Amazon-Software ausliefern wollen. Erste Modelle sind (wie hier von HP), an der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas zu sehen.
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Wie konnte es passieren, dass eine Sicherheitslücke während Jahren unentdeckt blieb, dann aber gleich von mehreren Forscherteams entdeckt wird? Diese Frage stellt sich nach der Entdeckung von «Meltdown». Das ist ein Konstruktionsfehler bei einer Funktion, die Intel schon Mitte der 1990er-Jahre eingeführt hat. Wired.com geht dieser Frage nach. Einer der Entdecker, Paul Kocher, sagt, es sei ein verrückter Zufall: Es gab keine Kommunikation mit den Forschern der TU Graz, die ebenfalls auf die Lücke gestossen sind. Und: «Es gibt keinen Grund, dass man das nicht vor Jahren gefunden haben könnte, statt erst jetzt», kommentiert Kocher.
Wie konnte es passieren, dass eine Sicherheitslücke während Jahren unentdeckt blieb, dann aber gleich von mehreren Forscherteams entdeckt wird? Diese Frage stellt sich nach der Entdeckung von «Meltdown». Das ist ein Konstruktionsfehler bei einer Funktion, die Intel schon Mitte der 1990er-Jahre eingeführt hat. Wired.com geht dieser Frage nach. Einer der Entdecker, Paul Kocher, sagt, es sei ein verrückter Zufall: Es gab keine Kommunikation mit den Forschern der TU Graz, die ebenfalls auf die Lücke gestossen sind. Und: «Es gibt keinen Grund, dass man das nicht vor Jahren gefunden haben könnte, statt erst jetzt», kommentiert Kocher.
tookapic, Pixabay
Die beiden Zahlungsdienste Google Wallet und Android Pay werden zu Google Pay zusammengeführt. Der neue Dienst wird universell nutzbar sein, schreibt der Konzern in einem Blogbeitrag: Bei NFC-Terminals von Einzelhändlern, im Android-App-Store und in Chrome fürs Einkaufen im Netz. Android Pay ist im September 2015 eingeführt worden und erlaubt das berührungslose Zahlen an Kreditkartenterminals, es ist in der Schweiz bislang nicht verfügbar. Google Wallet resp. dessen Vorgänger Checkout gibt es seit 2006. Auch dieser Dienst ermöglichte ursprünglich das Zahlen in Geschäften via Smartphone. Heute ermöglicht er Transaktionen zwischen Google-Nutzern und den Geldversand via Gmail. Verfügbar ist auch dieser Dienst nur in den USA und im Vereinigten Königreich.
Die beiden Zahlungsdienste Google Wallet und Android Pay werden zu Google Pay zusammengeführt. Der neue Dienst wird universell nutzbar sein, schreibt der Konzern in einem Blogbeitrag: Bei NFC-Terminals von Einzelhändlern, im Android-App-Store und in Chrome fürs Einkaufen im Netz. Android Pay ist im September 2015 eingeführt worden und erlaubt das berührungslose Zahlen an Kreditkartenterminals, es ist in der Schweiz bislang nicht verfügbar. Google Wallet resp. dessen Vorgänger Checkout gibt es seit 2006. Auch dieser Dienst ermöglichte ursprünglich das Zahlen in Geschäften via Smartphone. Heute ermöglicht er Transaktionen zwischen Google-Nutzern und den Geldversand via Gmail. Verfügbar ist auch dieser Dienst nur in den USA und im Vereinigten Königreich.
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