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Ungewöhnliche KunstaktionEr schuf eine unsichtbare Skulptur – Sammler bezahlte 15’000 Euro

Nach dem Tod seiner Frau verlor für einige Zeit seine Sprache: Der Künstler Salvatore Garau.
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Die Skulptur ist nicht unsichtbar, sondern nicht sichtbar

Warum gibt es für viele Menschen offenbar kaum eine grössere Provokation? Eine Erklärung wäre Neid.

Seine Kunst ist klimaneutral

Abgesehen von «Io Sono», der verkauften immateriellen Skulptur, hat Garau aktuell sieben unsichtbare Werke auf Lager.

Seit acht Jahren ist er verwitwet

Der Vorwurf, es ginge ihm ums Geld, ist bei genauerem Hinschauen schwer zu halten. Die 15’000-Euro-Skulptur hat nämlich nicht Garau selbst verkauft.

Der Vorwurf der Geldgier stimmt nicht

23 Kommentare
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    Ruedi N

    Also, so ungewöhnlich ist diese Kunstaktion nicht. Im 'No Show Museum' findet man Dutzende von ähnlichen Werken zum Thema Nichts in der Kunst. Vielleicht hat sich der Künstler da Inspiration geholt und – erfolgreich – neuen Wein in alten Schläuche gefüllt?