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Das grosse Geschäft mit den MegaclubsDiese US-Bank wollte die umstrittenen Fussball-Pläne finanzieren

Wäre zum Zentrum des internationalen Fussballs geworden: Das Hauptgebäude von JP Morgan in New York.
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Fans von Chelsea London demonstrieren gegen die Superliga.

30 Milliarden Jahresgewinn

JP Morgan Chef Jamie Dimon spielt beim Megadeal eine zentrale Rolle.

Geld ist für JP Morgan kein Problem

Das Anfield-Stadion in Liverpool. Der Club wollte an der Superliga teilnehmen.
5 Kommentare
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    Franz Büchel

    Interessant ist, dass eine europäische Bank niemals so etwas heisses angepackt hätte: der JP Morgan werden seit Jahrzehnten beste Kontakte zur US Regierung nachgesagt- angeklagt werden eher europäische und Schweizer Banken von der US Aufsichtsbehörde. Dies führt zu einem gehobenen Selbstbewusstsein und erweiterten Handlungsspielraum der Wallstreet-Banker.- Ein Glück, dass die europäischen Fans nicht dieser neuen Stufe von Kommerzialisierung des Fussballs durch Wallstreet zugestimmt haben.