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Renditeobjekt SportkartenDiese Sammelkarte kostet 5,2 Millionen Dollar

Die teuerste Sammelkarte der Welt: Unternehmer und Schauspieler Rob Gough mit der Baseballkarte von Mickey Mantle aus dem Jahr 1952. Er hat 5,2 Millionen Dollar gezahlt.
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Eine solche Karte brachte 5,2 Millionen Dollar ein: Die PSA-Bewertung ist oben rechts zu sehen (Mint 9), darüber steht die Anzahl Karten, die davon bekanntermassen im Umlauf sind (311), links das Erscheinungsjahr (1952) und der Hersteller (TOPPS). Dazu gibt PSA jedem geprüften Exemplar eine individuelle Nummer.

Modernere Karten im Trend

Die «Rookie»-Karte von Superstar LeBron James brachte auf Ebay über 1,8 Millionen Dollar ein, ein Rekordwert für eine Basketballkarte.

Einstiegschance Fussballkarten?

Pokémon-Karte für 350’000 Dollar

Preisboom bei Pokémon-Karten: Diese Karte wurde für 350’000 Dollar versteigert, ähnliche Karten gingen für Preise zwischen 220’000 und 300’000 Dollar an neue Besitzer.
4 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Der weltweite Sammlermarkt wurde schon 2017 in einer Deloitte-Studie auf ein Volumen von 621 Mrd $ geschätzt. Man geht von gut 200 Millionen aktiven SammlerInnen aus weltweit. Spitzenreiter sind nach Kunst in folgender Reihenfolge Oldtimer, Militaria, Münzen, Briefmarken und Spielzeuge.

    Der globale Sammlerwert dürfte die 3 Billionenmarke schon überschritten haben und auch in Zukunft weiter steigen. Viele reiche und superreiche Menschen, die nicht mehr hinwissen mit ihrem Geld, kommen auf den Geschmack und legen sich hochklassige Sammlungen zu. Dies ist auch eine Art von Lebenswerk oft auch etwas melancholisch angehaucht mit vielen Stücken aus längst vergangenen Zeiten und oft fernen Ländern.

    Wer seine Sammlung noch verewigen will, damit sie nicht nach dem Ableben wieder in alle Winde verhökert wird von den Erben und der Oeffentlichkeit weiterhin zugänglich bleibt, der vermacht sie einem Museum, macht eine Stiftung oder sowas ähnliches.

    So leisten viele Sammler auch einen wichtigen gesellschaftlichen und kulturellen Beitrag, damit spätere Generationen sich noch an diesen Sammlungen erfreuen können.