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«Diese Fähre hatte keine Rettungsboote»

Die Angehörigen der Opfer wollten sie nicht empfangen: Präsidentin Park Geun Hye (2. v.l.) zeigt aufs der Insel Jindo Meer in Richtung der gesunkenen Fähre Sewol. (16. April 2015)
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Nach dem gestrigen Untergang der südkoreanischen Fähre Sewol werden immer noch über 280 Menschen vermisst, die das Schiff offenbar nicht verlassen konnten. Warum ist es so schwierig, ein sinkendes Schiff zu verlassen?

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