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16 Wochen vor dem BrexitDie Zeit für einen Deal wird knapp – und die Hürden sind hoch

Ende Jahr läuft die Übergangsfrist aus, und der Brexit wird für alle spürbar werden: Auf einem Graffiti entfernt ein Arbeiter den britischen EU-Stern.
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Kurze Frist und hoher Einsatz

Brüssel will sicherstellen, dass britische Subventionsregeln nicht laxer ausfallen als die EU-Vorschriften.

Vor der achten Verhandlungsrunde: Der Brite David Frost (links) und Michel Barnier, der EU-Chefverhandler für den Brexit.

Feilschen um den Fisch

London will sicherstellen, dass es nicht mehr der Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) unterliegt.

Banken stehen schlechter da

39 Kommentare
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    U. Fankhauser

    Dass der Brexit für die Bevölkerungsmehrheit des United Kingdom desastös werden würde, konnte sich jede/r ausrechnen, der/die nicht vom "take back control"-Virus denkunfähig war. Zurückhaltende Berechnungen gingen von einem 10%-Einbruch der Wirtschaftsleistung aus. Niemand konnte Covid voraussehen. Nun hat schon diese Krise in GB zu einem Einbruch von 20% geführt (mehr als in jedem anderen europäischen Land). Johnson ist es gelungen, einen Vorsprung von 29% auf Labour zwischen April und Ende August auf 0% herunterzuwirtschaften, aktuelle Polls sehen Tories und Labour bei je 40%. Dies Monte bevor der Brexit Wirklichkeit wird.

    Dass es angesichts dieser Entwicklungen in der Schweiz noch apokalyptische Reiter/innen gibt, die uns den Brexit als Modell für die Schweiz empfehlen, ist schlicht bizarr.