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Archäologie entdeckenDie Wikinger waren gar nicht so blond und blauäugig

Künstlerische Darstellung von Wikingern die zeigt, dass auch südeuropäische Gene Eingang in das skandinavische Volk gefunden haben.

Den typischen Wikinger gab es nie

Die Erbsubstanz dieses welblichen Skeletts aus einer Grabstätte in Varnhem, Schweden, wurde im Rahmen der Studie unersucht.

Genetische Einflüsse aus Südeuropa und Asien

Ein Massengrab mit rund 50 geköpften Vikingern von einer Fundstätte in Dorset, Südwest-England.

Briten mit Wikinger-DNA

18 Kommentare
    Markus Bachmann

    Es ist doch logisch, dass Wikinger in Italien oder Russland sich mit der Zeit mit der einheimischen Bevölkerung genetisch und kulturell vermischten. Im Falle von Russland war darum sicher auch asiatisches Erbgut vorhanden, ev. auch aus Finnland. Hier den Wikingern gemeinsame Kultur und Herkunft absprechen zu wollen trifft vielleicht bei Betrachtung der späteren Epoche zu ab 900, aber wohl kaum auf die Zeit um 750 nach Christus. Nicht umsonst wird wohl von den Wikingern aus verschiedenen Quellen berichtet, sie müssen also schon gemeinsame Merkmale gehabt haben. Das Wort selber stammt auch bereits aus der Zeit von 600 -900 nCh.