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Premiere Unitheater Basel«Die Wahrheit muss ertragen werden»

«Der grosse Marsch» von Wolfram Lotz handelt von der Sinnlosigkeit, endlos über unveränderbare Tatsachen nachzudenken. Das Stück erteilt eine Lektion fürs Leben. Und für den Tod.

Denken über das Ankämpfen gegen die  Wirklichkeit nach: Sunniva Bedoe, Elin Vankan und Hannah Flury  (von links) in «Der grosse Marsch» von Wolfram Lotz.
Denken über das Ankämpfen gegen die Wirklichkeit nach: Sunniva Bedoe, Elin Vankan und Hannah Flury (von links) in «Der grosse Marsch» von Wolfram Lotz.
Foto Felix Erb

Ein Theaterstück, dessen Regieanweisungen unverständlich sind. Dessen Schauspieler zu begreifen versuchen, wie es überhaupt sein soll: Politisch. Aktuell. Widerstand leistend. Aber Widerstand im metaphysischen Sinne. Und es soll die Wirklichkeit zeigen – wie sie ist. So weit, so gut. Doch wie soll das umgesetzt werden?

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